Tag: savognin

Herbst in Savognin – die letzte Chance auf einen schönen Mountainbike Urlaub

12. Okt 17:08 | posted by Michi | Keine Kommentare

Heute war wieder ein wunderschöner Herbsttag in den Graubündner Bergen. Am Morgen kurz aus dem Fenster des CUBE SAVOGNIN (Schweiz) gesehen und die Entscheidung war getroffen: ab aufs Bike und ein paar neue Trails erkunden.

cube hotel salouf mtb Die Tour ging über Salouf Richtung Munter über Planezza nach Stierva. Da und dort habe ich auch eine kleine Pause eingelegt, denn die Aussicht während des gesamten Weges ist einfach atemberaubend: man sieht hinunter ins Albulatal und auf die Berge rund um Lenzerheide. Von Stierva ging es dann die Albularoute folgend  nach Mona, wo eine kleine Stärkung am Programm stand. Danach waren es nur wenige Höhenmeter zu bewältigen, bevor die Tour mit der wunderschönen Abfahrt nach Savognin ihren Höhepunkt fand.

Resümee: wunderschöne Herbsttage verbringt man am besten am Mountainbike!  Solltet Ihr nähere Infos über meine Tour nach Stierva benötigen, stehe ich Euch an der Rezeption des CUBE SAVOGNIN gerne Rede und Antwort.

Für alle, die noch die letzte Chance auf Bike- und Wander-Touren in Graubünden ergreifen wollen: Bis 18. Oktober habt Ihr noch die Möglichkeit, den traumhaften Schweizer Herbst in seinen goldenen Farben im CUBE Savognin zu genießen. Schickt uns eine unverbindliche Anfrage und wir machen Euch ein Angebot, das Ihr nicht ausschlagen könnt!

Wir freuen uns, Euch bei uns begrüßen zu dürfen.

LG, Eure Simone

simone edlinger cube hotel savogninP.S.: am Freitag habt Ihr die Möglichkeit, mit mir gemeinsam eine Tour zu machen und ein paar Insider-Trails zu fahren.


So schön kann der Herbst sein: eine verflixte Mountainbike Tour im Bündner Ländle…

06. Okt 17:26 | posted by Michi | 2 Kommentare

mtb schweiz

Die Crew - hier bei einer wohlverdienten Pause :-)

Ein schöner Herbsttag, eine nette Frauengruppe und eine “verflixte” Mountainbike-Tour – das ist das Rezept für mein CUBE Erlebnis, von dem ich Euch heute erzählen möchte. Ort des Geschehens war das CUBE SAVOGNIN im schönen Schweizer Bündner-Land, das dieser Tage noch mit besten Bedingungen für Mountainbiker aufwarten kann. Also los…

…das Vorhaben des Tages: rauf zur Alp Flix, eine der schwierigsten Bike-Touren im Raum Savognin. Treffpunkt unserer Truppe (Simone, Laura und ich) war frühmorgens an der CUBE-Bar, um uns mit Espresso zu stärken. Aber ehe ich wirklich wach bin, sitze ich schon im Sattel Richtung Berg! Anfangs radeln wir noch quatschend in den Tag hinein…aber schon nach zwei Kilometer verstummen wir, denn es geht bergauf und hört nicht mehr auf!!!

Nach dem ersten sonnigen Waldstück sind wir dann aber wach und warm gefahren. Im kleinen Dorf Rona füllen wir unsere Trinkflaschen auf und machen uns an den eigentlichen verflixten Anstieg! Hier macht sich mangelnde Kondition gleich bemerbar, aber: mein Ehrgeiz treibt mich bergauf…

Das Hochmoor Alp Flix Foto © Paebi http://bit.ly/9p9Eq3

Der Preis des Gipfels war also hart – aber wir werden für die Mühen belohnt. Nach 1.260 Höhenmetern erwartet uns auf dem Hochmoor Alp Flix ein unglaublich schöner Ausblick über die Landschaft und eine besinnliche Ruhe.

Nach dem herrlichen Aufenthalt kommt der angenehme Teil der Tour: die Abfahrt.  Simone, unser Bikeguide, kennt die besten Trails und so genießen wir die Abfahrten kreuz und quer den Berg hinab. Bei bestem Wetter geht es vorbei an kleinen Siedlungen, in denen die Zeit stehen geblieben scheint.

Nach insgesamt 34,5 km sind wir zurück am Ausgangspunkt und landen glücklich an meiner geschätzten CUBE Bar – mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungungen im Gepäck.

Fazit: die Tour ist absolut zu empfehlen, der Name ist Programm – eine verflixt schöne Tour!!!

LG, Julia


Urlaubsfotos leicht gemacht – der große CUBE Foto Crash-Kurs, Teil 3: die Idee zum Bild

28. Sep 16:58 | posted by Michi | Keine Kommentare

 In Zeiten der Digitalkameras ist Fotografieren wesentlich günstiger und einfacher geworden. Keine Filme zum Entwickeln, Bilder lassen sich bequem löschen und speichern. Das hat aber auch einen gravierenden Nachteil: denn oft hält man einfach mit der Kamera darauf los, ohne sich überhaupt Gedanken darüber zu machen, was und wie man denn überhaupt knippst. Das Resultat sind meist Unmengen an weniger guten Fotos. Dem schaffen wir im CUBE Foto Crash-Kurs Abhilfe und beschäftigen uns heute mit dem Killer-Thema: die Idee zum Bild. 

Ein klassisches Beispiel für ein Querformat: die Landschaftsfotografie.

Am Besten nimmt man sich selbst bei der Nase: wie oft habt Ihr denn schon wirklich bewusst fotografiert? Das heißt, vor dem Knipsen darüber nachgedacht, wie Ihr das gewünschte Objekt oder Motiv in Szene setzt? Selten, oder? Aber genau dieser Aspekt macht den Unterschied zwischen herkömmlichen Urlaubsfotos oder traumhaften Erinnerungsfotos aus. Hier ein paar Tipps bzw. Schlagwörter, über die man sich beim Fotografieren Gedanken machen kann: 

Das Format:
Soll das Motiv im Querformat abgebildet werden? Dies beruhigt ein Bild zumeist. Oder doch im Hochformat? Dieses Format bringt Spannung ins Bild und wird auch oft bei Portraits eingesetzt. Oder aber soll es ein Panorama werden, um die weite Wirkung des Bildes zu erhöhen? Manchmal macht auch ein quadratisches Format Sinn! Weitere Infos findest du hier

Mit Teleobjektiven kann man sich auch unbemerkt scheuen Tieren nähern! Durch die offene Blende erscheint der Hintergrund unscharf.

Die Brennweite:
Bei einer Spiegelreflexkamera bietet sich z.B. der Einsatz unterschiedlicher Objektive und den damit verbundenen Brennweiten an. Mit einem Weitwinkelobjektiv (ca. von 1 bis 24 mm) erzeugt man eine größere Distanz zwischen dem zu fotografierenden Objekt und dem Hintergrund. Ein Teleobjektiv (von ca. 50 mm bis 1000 mm) wiederum verkürzt die Distanz zwischen Objekt und Hintergrund. Den genauen Unterschied für Brennweiten findest du hier.

Position/Blickwinkel:
Hobby-Fotografen neigen dazu, sehr viel aus einer Position zu fotografieren. Ratsam ist es jedoch, beim Fotografieren auch einmal verschiedene Blickwinkel auszuprobieren. Ein Beispiel: Tierfotos aus dem Stand geschossen wirken relativ lieblos und fremd, macht man diese jedoch aus einer sehr tiefen Position z.B. aus der Hocke oder am Bauch liegend, wirken diese viel eher so, als wären sie aus der Perspektive des Tieres gemacht. 
tutorial fotografie

Wie wurde diese Aufnahme aufgenommen? Richtig, am Boden liegend! Dadurch erhält das Foto seinen natürlichen Touch!

 Weniger ist mehr:
Oft wird versucht, viel zu viele Informationen in einem Bild einzufangen. Das Bild wirkt überladen und der Betrachter hat überhaupt keine Möglichkeit sich auf das entsprechende Motiv zu konzentrieren. Deshalb vorab festlegen, was das Hauptmotiv des Bildes sein soll. Besitzer einer Spiegelreflexkamera sind hier im Vorteil, sie können die Schärfe des Bildes steuern und so z.B in einem komplett unscharfen Bild den Fokus auf ein scharfes Detail lenken. Oft wirkt auch, das Bild in Schwarz/Weiß zu machen bzw. später am Computer die Farben zu reduzieren, falls das Bild farbtechnisch zu überladen wirkt. 

Zum Abschluss noch einen persönlichen Tipp von mir: Oft kann man bereits im vorhinein mit der Planung zu einem guten Foto beginnen. Erkundigt Euch z.B. in einem Hotel,  wo in der Region gute Panorama-Spots sind! Beobachtet, wann und wo die Sonne auf- und untergeht. Wenn Ihr solche Fragen bereits vorab klärt, dann habt Ihr schon die halbe Miete für traumhafte Urlaubsfotos! 
LG und bist zum nächsten Mal, Euer Jochen 
P.S.: Wer mehr von meinen Fotos sehen will, schaut am besten auf meiner Facebooke Seite vorbei.

Durch das verwendete Weitwinkelobjektiv entsteht eine sehr starke Tiefenwirkung.

Durch das verwendete Weitwinkelobjektiv entsteht eine sehr starke Tiefenwirkung.

Weniger ist mehr: Das Bild besteht nur aus 2 Dingen: grüne Blätter und eine kleine Schnecke. Durch das bewusste Reduzieren wird der Blick des Betrachters sofort auf die Schnecke gelenkt.


CUBE Nassfeld

CUBE Savognin




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