Tag: rudolf tucek
Let’s JAZZ! CUBE veröffentlicht Jazz Compilation: alte Motown Hits frisch und knackig interpretiert!
03. Dez 14:19 | posted by Michi | Keine Kommentare

the motown story - ab jetzt in den Online Stores und auf www.vi-hotels.com erhältlich
Das legendäre Label Motown Records (Info über Motown) aus Detroit feierte heuer sein 50jähriges Jubiläum. Stars wie Smokey Robinson, The Supremes oder die Jackson Five (mit dem jungen Michael Jackson) erlangten v.a. in den 1960er und 70er Jahren unter den Fittichen dieses Labels große internationale Popularität.
Um dem Jubiläum von Motown Tribut zu zollen, haben die CUBE Hotels gemeinsam mit den Vienna International Hotels die berühmtesten Songs des Labels neu aufgelegt. Herausgekommen ist das Album “the motown story” mit jugendlich jazzigen Interpretationen alter Motown Hits.
Eingespielt wurden die Tracks von der Band Jazzfrequenz in Zusammenarbeit mit Künstlern wie Soulicious oder Motown-Legende Leroy Emmanuel und Mary Lamaro, die gemeinsam den Titelsong interpretierten. Produziert hat das Album der erfahrene Wiener Musiker und Arrangeur Stephan Gleixner (u.a. “Die Echten“). “Es war Stephan Gleixners Idee, weltberühmte Songs, die unter dem Plattenlabel Motown produziert wurden, zu einem Album zusammenzuführen. Vor allem das Ableben von Michael Jackson, der unter den Jackson 5 ebenfalls von Motown verlegt wurde, hat in diesem Jahr zu einer nicht geplanten Aktualität der Record-Company Motown geführt“, berichtet Rudolf Tucek, Gründer der CUBE Hotels.
Erworben werden kann die Jazz-CD in den einzelnen CUBE Hotels, in den Vienna International Hotels & Resorts, über den Webshop auf http://www.vi-hotels.com/nc/de/vi-world/vi-music/ sowie auf iTunes, Amazon und allen gängigen Online Music Stores.
Verlosung: 5 x “motown story”
Für alle, die derzeit knapp bei Kassa sind und sich das Geld für die CD ersparen wollen: Wir haben fünf Exemplare von “the motown story” (mit CUBE Cover) gratis zu vergeben – für unsere Facebook Fan Community. Die ersten fünf Personen, die folgendes auf die Pinnwand der CUBE Facebook Fanpage schreiben bekommen ein Exemplar der CD zugesandt:
- “Let´s Jazz!”
- Einen Musikwunsch, den Ihr gerne auf einer zukünftigen CUBE CD hättet (Bands, Songs, Genres, etc.)
Dann viel Erfolg und viel Spaß beim Hören!

Die Masterminds hinter "the motown story": CUBE Gründer Rudolf Tucek, Motown Legende Leroy Emmanuel und Produzent Stephan Gleixner

On Stage: Leroy Emmanuel und Mary Lamaro (mitte) mit Jazzfrequenz und Soulicious
Warum der Würfel ein Würfel ist – Einblicke in das Konzept und die Architektur der CUBE Hotels
13. Nov 15:27 | posted by Michi | Keine Kommentare
Als ich vor einigen Jahren das erste Mal einen CUBE von außen gesehen habe (das war vor meiner Zeit als CUBE Mitarbeiter), hab ich mir folgende Frage gestellt: Welche Idee steht eigentlich dahinter, mitten in die Alpen einen riesengroßen Würfel zu setzen? Und zwar einen, der Bergurlaubern als Hotel dient? Inzwischen bin ich selbst CUBE-Mitarbeiter und kenne das CUBE Konzept wie meine Westentasche. Nachdem ich im Architektur Blog „Platou“ gerade ein Interview mit CUBE-Gründer Ruduolf Tucek gelesen habe, möchte ich das Thema auch hier im CUBE Blog aufgreifen und aus meiner Sicht ein paar Zeilen zur CUBE Architektur schreiben – kurz: was macht den CUBE zum CUBE?
Signifikant für den CUBE ist für mich der Kontrast zwischen dem Baukörper und der Landschaft: das kompakte, würfelförmige Gebäude vereint unkonventionelle Architektur und urbanes Design, ist jedoch in eine weitläufige Berglandschaft eingebettet. Dies macht ihn einerseits zu einer unübersehbaren Erscheinung, andererseits prägt er auch die ihn umgebende Landschaft. Ich glaube, das war es auch, was mich anfangs am meisten fasziniert hat.
Es sollte aber noch ein Weilchen vergehen, bis ich das erste Mal einen Fuß IN einen CUBE setzen konnte. Dort sah ich, dass die CUBE Architektur nicht an der äußeren Erscheinung endet. Die reduzierte Formensprache findet sich auch im Inneren des Gebäudes, das Interieur ist schlicht, aber funktionell. Die Innenarchitektur zeichnet sich durch Vielseitigkeit aus und kann am ehesten als „großes Wohnzimmer“ in den Bergen bezeichnet werden: Großzügige öffentliche Zonen (Lobby, Chill-Out-Lounges, Gaming-Zone, etc.) fördern die Kommunikation.
Eyecatcher Nr.1 waren für mich die Rampen („Gateways“), die die einzelnen Ebenen miteinander verbinden: durch diesen „Treppenersatz“ wird es möglich, jede Art von Sportgerät mühelos in die Zimmer transportieren zu können. Dort findet man im „Showroom“ (vulgo „Vorzimmer“ :-) ) auch die nötigen Aufhängvorrichtungen, um vom Mountainbike bis hin zum Snowboard alles „artgerecht“ lagern zu können – Sicherheit vorrausgesetzt. Auch die Möblierung der Zimmer sticht durch ungewöhnliche Materialien hervor und folgt einer stark reduzierten Formensprache – diese sagt ganz klar, was Sache ist: Das Leben spielt sich außerhalb der Zimmer ab, denn CUBE ist Sport, Entertainment und Community!
Somit kann ich heute sagen, dass die Architektur des CUBEs einen großen Beitrag leistete, dass ich zum CUBE Fan wurde. Dass ich schlussendlich auch die Möglichkeit bekam, für die CUBE Hotels zu arbeiten, war dann noch das „Tüpfelchen auf dem i“ :-).

CUBE Hotels: unkonventionelle Architektur und reduzierte Formensprache eingebettet in natürliche Berglandschaften