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Mit dem Mountainbike durch den Winter – Elisabeth Brandau im Interview.

05. Jan 10:00 | posted by Michi | Keine Kommentare

Elisabeth Brandau ist nicht nur Deutsche Marathonmeisterin, sondern auch unser Profi für die Bike Camps im kommenden Sommer. Aktuell arbeitet sie an der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012. Wie man als Biker am besten durch den Winter kommt und olympisches Niveau erreicht, hat sie uns schon jetzt verraten.

CUBE: Servus. Fangen wir ganz vorne an: Wie bist Du zum Biken gekommen?

Elisabeth: Fahrrad bin ich schon immer gern gefahren. Zu Straßenrennen bin ich erstmals durch den Radverein bei mir im Ort gekommen. Nach einer fünfjährigen Rennpause haben mich Freunde überredet einen MTB-Marathon mitzumachen und ab dann ging es recht schnell. Ich hab den Marathon gewonnen und auch gleich mein erstes Team kennen gelernt. Ich habe dann wieder eine Lizenz gelöst und startete 2008 wieder von Null auf Hundert – es hat mir einfach richtig Spaß gemacht mit der Truppe.

So wollen wir Elisabeth auch nach den Olympischen Spielen sehen!

So wollen wir Elisabeth auch nach den Olympischen Spielen sehen!

In Deutschland ist Mountainbiken ja sehr populär und das Niveau entsprechend hoch. Welche Eigenschaften braucht man um ganz an die Spitze vorzustoßen?

Wie in jeder Sportart sind der Kopf und das Talent maßgebend. Man braucht eine gesunde Mischung von Ehrgeiz, Siegeswillen und Lockerheit um den Spaß nicht zu verlieren. Aber ohne Talent kommt man nie ganz nach vorne.

Kannst Du uns etwas über Deinen Trainingsplan im Winter erzählen? Trainierst Du weiter am Bike oder weichst Du auf alternative Sportarten aus?

Ich liebe es zu Biken, und das Rad werde ich nie ganz in die Ecke stellen. Nicht einmal in den Bergen bei Schnee (lacht). Es macht auch Spaß auf Skipisten zu fahren und dabei die Fahrtechnik zu trainieren. Im Dezember war ich 10 Tage mit dem Rennrad auf Mallorca und werde im Januar auch nochmal für zwei Wochen hin fahren. Dazwischen gehe ich zu Hause abwechselnd Radfahren, Laufen, Schwimmen, Kickboxen und auch Klettern. Jetzt gerade bin ich auf dem Weg in den CUBE SAVOGNIN um fünf Tage Langlaufen und Touren zu gehen. Ich denke alles was sportlich zwei bis vier Stunden dauert und Spaß bringt, kann man auch im Winter sehr gut machen.

Und wie sieht es mit der Ernährung im Winter aus? Läuft alles weiter wie sonst, oder passt Du dich an die kalte Jahreszeit an?

Ernährung – gute Frage für mich. Als ich viel auf Montage war (Elisabeth ist gelernte Kälteanlagenbauermeisterin) habe ich mir keine sehr guten Essgewohnheiten angeeignet. Aber seit diesem Winter beschäftige ich mich besonders intensiv mit diesem Thema. Das ist aber eigentlich von den Jahreszeiten unabhängig – es geht darum Fett zu verlieren und Muskeln aufzubauen. Eigentlich muss man einfach nur eine gesunde Mischung von tierischem und pflanzlichem Eiweiß mit Gemüse und Körnern kombinieren. Ich habe ein tolles Kochbuch für Radfahrer geschenkt bekommen; da sind super Rezepte drinnen.

Welche Tipps hast Du für Hobbysportler die gerne auch im Winter mit dem Bike unterwegs sind?

Mehrere warme Schichten anziehen und Spaß haben. Die Herzfrequenz lieber 5-10 Schläge niedriger halten als sonst, um den Körper bei der Kälte nicht zu überfördern und Energie für das Frühjahr zu sammeln. Ausreichend dehnen und auch Besuche in der Kraftkammer nicht vergessen. Natürlich auch mal Omas Plätzchen genießen oder über Weihnachtsmarkt schlendern – Wenn der Kopf keine Lust hat, ist der Körper auch noch nicht bereit wieder voll Gas zu geben. Das habe ich auch schon öfter erlebt.

Du fährst ja ab 2012 in einem neuen Team, oder? Was dürfen wir erwarten?

Ja! Eine tolle und zielstrebige Gruppe die Spaß am Biken hat und bei den Profis mitmischt. Wir sind drei Elite Fahrer und zwei Nachwuchs beziehungsweise u23 (unter 23) Fahrer. Das Ziel der Olympischen Spiele in London ist uns auf die Stirn geschrieben und auch unser Hauptsponsor Noteboooksbilliger.de unterstütz uns auf dem Wege voll und ganz.

Wie schaut nun der Plan für die kommende Saison aus? Was sind Deine Meilensteine?

Es gibt so Art Stufenplan: Die erste Etappe sind die 4 Weltcups für die Olympiaqualifikation und dann die Olympischen Spiele selber oder auch die WM in Österreich. Die letzte Stufe ist die Weltmeisterschaft im Marathon. Hürden gibt es immer – aber ich bin guter Dinge. Ich werde von Jahr zu Jahr besser und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich traue mir meine Ziele aber durchaus zu.

Was werden die Highlights der Bike Camps im CUBE SAVOGNIN im Sommer sein?

Die Touren in der tollen Region Savognin und das Training der Fahrtechnik. Die Bike Camps werden von unserem Team geleitet und wir gehen sehr individuell auf die Wünsche der Teilnehmer ein. So können wir auch gezielt Tipps für den ganzen Körper und Geist geben.

Vielen Dank für das Interview! Und wir wünschen viel Erfolg für 2012!

Vielen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen in unser Team!


Merida Mountainbike Profis und SALEWA alpineXtream Team zu Gast in den CUBE Hotels

22. Jun 11:21 | posted by Michi | Keine Kommentare

© Felix Schneider

Obwohl die Sommer-Saison erst angelaufen ist, hatten wir in unseren CUBE Hotels bereits einigen prominenten Besuch zu verzeichnen. Im CUBE SAVOGNIN (Schweiz) war beispielsweise die Mountainbike Marke Merida für ein Firmen-Event zu Gast. Mit dabei auch einige Profi-Biker wie zum Beispiel der Spanier José Antonio Hermida, Weltmeister im Mountainbike Cross Country – hier im Bild mit Gerfried Gaugelhofer (General Manager CUBE SAVOGNIN; rechts) und Andreas Wirth von Savognin Tourismus (links).

In unserem Tiroler CUBE BIBERWIER-LERMOOS hatten wir die Outdoor-Marke SALEWA und deren alpineXtream Team zu Gast. Anlass war die Eröffnung des nahegelegenen Klettergebiets Nassereith (der Klettergarten dort ist übrigens sehr zu empfehlen). Im Rahmen der dort stattgefundenen “SALEWA Rockshow” konnten sich drei Kletterer, die sich im Vorfeld qualifiziert hatten, mit den SALEWA Profis messen. Kletterstars wie Michi Wohlleben, Markus Eder, Angy Eiter oder Katharina Posch standen den Teilnehmern und Zusehern auch mit Tipps und Tricks oder für Autogramme zur Verfügung.

Die 17-köpfige SALEWA Crew war vom Hotel begeistert und genoss die Wellness- und die Chill-Out-Area in vollen Zügen. Auch für eine kleine Kletter-Session an der Indoor-Kletterwand war dann noch Zeit. Zum Abschluss noch ein kurzes Video von der SALEWA Rockshow in Nassereith:

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CUBE ist Partner beim höchstgelegenen 24-Stunden Mountainbike Rennen der Alpen

07. Jun 17:11 | posted by Michi | Keine Kommentare

Foto © sportograf.com

Einen ganzen Tag am Stück Mountainbiken? Das ist die große Herausforderung beim “124davos.ch”, dem höchstgelegenen 24-Stunden Bike Rennen der Alpen. Von 24. bis 26. Juni ist es wieder soweit – das Rennen rund um Davos Frauenkirch (Schweiz) geht zum sechsten Mal über die Bühne.

Die Vorfreude bei Veranstaltern, Teilnehmern und Zusehern ist schon groß: das Event zeichnet sich trotz seiner Größe nach wie vor durch ein ganz besonderes Flair und eine super Stimmung aus, von der Schönheit der malerischen Berglandschaft um Davos ganz zu schweigen. Bei so einer großartigen Bike-Veranstaltung freuen wir uns natürlich riesig, dass CUBE heuer offizieller Partner des 124davos.ch ist.  Auf alle Fälle unser Veranstaltungstipp des Monats!

Im Vorjahr waren mehr als 500 Teilnehmer aus neun Nationen am Start. Für heuer sind die Startplätze auf 500 limitiert, damit die Stimmung so familiär wie bisher bleibt und die Teilnehmer genug Platz und Übersicht auf der Strecke haben. Neben dem Hauptbewerb gibt es noch ein 6-Stunden Schnupper-Rennen sowie ein 2-Stunden Kidsrace. Nähere Informationen findet Ihr auf der offiziellen 124davos.ch Website.

Unser CUBE SAVOGNIN befindet sich übrigens nur eine Stunde von Davos entfernt und bietet sich als perfekte Homebase für Teilnehmer und Zuseher an – hier geht’s zu unseren aktuellen Bike-Angeboten.


Wir basteln uns ein Mountainbike Video – Profi-Filmer Mike Herzog gibt Tipps für den Videoschnitt

01. Jun 13:57 | posted by Michi | 2 Kommentare

Letzter Teil unserer Info-Serie zum Thema Mountainbike-Filmen. Heute geht es darum, was zu tun ist, sobald die Aufnahmen im Kasten sind. Profi-Filmer Mike Herzog gibt Euch Tipps für den Videoschnitt und was Ihr bei Eurem Video rechtlich beachten müsst.

Hallo Mike. Wenn man die Shots von der letzten Bike-Tour im Kasten hat – was ist noch zu tun, bevor man mit dem fertigen Video vor Freunden und Kollegen prahlen kann?
Spektakuläre Aufnahmen sind nur die halbe Miete. Nun geht es darum, die Aufnahmen zu sichten, auszusortieren und möglichst knackig zu schneiden. Die Kunst dabei ist, einen spannenden und vor allem kurzen Film daraus zu machen.

Welche Schnittprogramme sind für Hobbyfilmer zu empfehlen? Was ist ein guter Einstieg?
Die ersten Schritte macht man am besten mit dem MovieMaker auf Windows oder dem iMovie auf MacOS – diese Programme sind bei den jeweiligen Betriebssystemen vorinstalliert oder kostenlos zum Download erhältlich. Zum einfachen Schneiden reichen sie vorerst aus.

Will man sich dann in punkto Bildbearbeitung und Effekte weiterentwickeln, sollte man auf Einsteigerprogramme wie Adobe Elements oder Magix Video umsteigen, die preislich bei ca. 60 bis 100 Euro liegen. Die nächste Stufe wären dann Programme wie Magic Pro X3 oder Final Cut, die in der Preisklasse von 200 bis 500 Euro liegen.

Reicht das für den Hobbyfilmer? Oder gibt es da noch Raum nach oben?
Natürlich – die Klassiker sind Adobe Premiere Pro und Final Cut Pro. Die liegen aber schon im Bereich um die Tausend Euro, also für Hobbyfilmer schon sehr teuer… Aber letztendlich muss jeder selbst entscheiden, wie viel ihm sein Hobby wert ist.

Ein Tipp: überlegt Euch, wie viel Euch gute Ergebnisse wert sind und versucht abzuschätzen, wie oft Ihr filmen wollt und wem Ihr die Filme zeigen wollt. Daraus solltet Ihr ableiten können, welches Programm das richtige ist. Ich habe zum Beispiel bereits in meinen Hobbyzeiten in die Adobe Pro Schiene investiert. Wer jedoch nur einmal im Jahr ein Erinnerungsvideo vom Bike-Urlaub machen will, sollte eher bei günstigen Programmen bleiben.

Gibt es eine Faustregel, was guten Schnitt bzw. ein gutes Video ausmacht?
Es gilt meist: weniger ist mehr. Konzentriert Euch auf das Wesentliche und schneidet einzelne Szenen kurz. Dies ist für den Filmer erfahrungsgemäß schwierig, weil man von den eigenen Aufnahmen sehr überzeugt ist und sich mit dem Aussortieren schwer tut. Bezieht deshalb auch außenstehende Personen mit ein. Diese können Euch gut dabei helfen, die wirklich wichtigen Aufnahmen auszuwählen oder weniger wichtiges wegzuschneiden.

Ein Tipp für den „roten Faden“: Versucht, wie in einem Spielfilm Spannung aufzubauen. Fangt am besten mit langsamen und ruhigen Aufnahmen an und steigert Euch zu einem Höhepunkt, der sich im hinteren Drittel des Films befinden sollte.

Was sind die wichtigsten rechtlichen Dinge, die man beachten muss?
Solange das Video nur privat in Verwendung ist, hat man eigentlich nichts zu befürchten. Aber oft will man sein Meisterwerk ja auch öffentlich präsentieren – sei es auf Online-Plattformen wie YouTube oder im Klublokal des Bike Vereins.

Dann gilt: jede Veröffentlichung von geschützten Inhalten kann rechtliche Konsequenzen haben! Bilder aus dem Internet, Sequenzen aus anderen Videos, Logos oder Musik sind geistiges Eigentum und rechtlich geschützt. Ohne die Einwilligung des Urhebers dürfen sie nicht verwendet werden. (Anm. d. Red.: vor allem bei Musik wird dies oft übersehen. Am Besten ist es, von vornherein lizenzfreie Musik zu verwenden – eine Übersicht über Quellen findet Ihr hier. Eine andere Option sind Inhalte unter der Creative Commons Lizenz.)

Hinzu kommt, dass nicht jeder ein Video für die Öffentlichkeit erstellen darf, vor allem wenn es sich um eine kommerzielle Vorführung handelt. Wir als Filmproduktionsunternehmen kümmern uns bereits im Vorfeld um die notwendigen rechtlichen Lizenzen.

Vielen Dank für das Interview! Zum Abschluss: woran arbeitet Ihr gerade? Welche Projekte stehen für diese Saison an?
Im sportlichen Bereich stehen Projekte wie das MTB-Diary von Flo Gottschlich am Programm, die nächste Serie drehen wir übrigens im CUBE BIBERWIER-LERMOOS. Zusätzlich wird es heuer einen Tourismusfilm über die Bike-Möglichkeiten im Salzburger Saalachtal sowie einen Kletterfilm von uns geben.

Abseits des Sports drehen wir verschiedene Imagefilme für Unternehmen sowie einen Dokumentationsfilm über den Gletscherrückgang in den Alpen. Und wenn es passt, auch die ein oder andere Hochzeit oder Taufe. Also gibt es immer was zu tun! [lacht]

Einen Überblick über alle Teile unseres Interviews mit Mike Herzog findet Ihr hier.


Pimp my Bike Video – Tipps vom Profi

27. Mai 17:11 | posted by Michi | Keine Kommentare

Ihr sucht den “roten Faden” für Eure Mountainbike Videos? Ihr wollt die Qualität Eurer Aufnahmen steigern? Dann ist Teil 3 unserer Serie  genau das Richtige für Euch. Der professionelle Bike-Filmer Mike Herzog gibt im Interview Kreativitäts-Tipps und Inspirationen für lebhafte Videos.

Wie bekommt man ein gutes Gefühl für die richtigen Aufnahmen – gibt es so etwas wie eine Faustregel?
Eine Faustregel vielleicht nicht, aber grundsätzlich ist es sehr wichtig, erstmal ein visuelles Gefühl für die Landschaft zu bekommen. Bevor Ihr die Kamera in die Hand nehmt, schaut Euch die Umgebung an und stellt Euch Fragen wie: „Was sticht mir ins Auge? Was würdet ich später gerne auf dem Video drauf haben?“ Wenn Ihr Euch beim Filmen dann darauf konzentriert, sollte die Qualität Eurer Aufnahmen schon um einiges gesteigert werden – das funktioniert in den meisten Fällen.

Wie holt man sich Inspiration für Aufnahmen, Perspektiven, etc.?
Allen, die keine spezifische Ausbildung haben, kann ich nur empfehlen: schaut Euch einfach Bike-Videos an! Seht sie Euch aber bewusst an und bewertet, welche Aufnahmen Euch gefallen und welche weniger. Versucht jene, die Euch gefallen, beim Filmen nachzuahmen. Lasst Euch so auch in punkto Perspektive, Kameraführung, Licht und so weiter inspirieren. Mit ein bisschen Übung und Geschick gelingem so auch einem Hobbyfilmer sehr gute Bilder!

Private Videos wirken oft ein wenig langweilig und lieblos zusammengestoppelt… Wie kann man Videos aufregender gestalten?
Ein altes Problem: Für den „Kameramann“ selbst ist das Video meist überwältigend, da er eine Menge Arbeit und Emotionen in sein Film-Projekt gesteckt hat. Für Außenstehende ist es aber eher eine wahllose, nicht zusammenhängende Aneinanderreihung von Aufnahmen.

Hier hilft es, dem Video den so genannten „roten Faden“ zu verschaffen: Überlegt Euch vor dem Filmen eine kurze Geschichte und setzt etwas ein, das die Zuschauer durch den Film begleitet. Dies kann zum Beispiel eine Person sein oder sogar ein Objekt, das man aktiv in den Film einbindet.

Klingt theoretisch recht einfach – aber hast Du da auch ein praktisches Beispiel?
Kleine Anregung: Während Eurer nächsten Biketour versucht doch mal einen kurzen Film über Euren ständigen Begleiter zu drehen: die Trinkflasche an Eurem Bike. Setzt sie aktiv in Szene und benutzt Sie als ständig wiederkehrendes Element, als roten Faden – seht selbst, was dabei herauskommt.

Einen Überblick über alle Teile unseres Interviews mit Mike Herzog findet Ihr hier.


Ein erstklassiger Start in die Saison: Vaude Bike Camp im CUBE BIBERWIER-LERMOOS

19. Mai 18:34 | posted by Michi | Keine Kommentare

Die Mountainbike Saison im  CUBE BIBERWIER-LERMOOS ist eröffnet! Mit dem Vaude Bike Camp ging vergangenes Wochenende das erste Event-Schmankerl für Bike-Fans über die Bühne. Mehr als 40 TeilnehmerInnen nutzten Workshops und gemeinsamen Touren, um Ihre Skills zu verbessern und gut in die Saison zu starten.

Die Vaude Profis Phillip Foltz und Alexa Hüni warfen sich ordentlich ins Zeug, um den TeilnehmerInnen viel Wissen und praktische Tipps rund ums Mountainbiken zu vermitteln. Zudem stand den Gästen auch ein Testcenter von VAUDE und Centurion zur Verfügung, um die neueste Bike-Ausrüstung auf Herz und Nieren zu prüfen. Als besondere Zuckerln gab es einen Foto-Workshop mit Bike-Profi-Fotograf und Extrembiker Christoph Malin sowie eine atemberaubende Show von Trial-Profi Stefan Schlie.

Die Stimmung im Camp war super und die TeilnehmerInnen verbrachten ein erstklassiges Bike-Wochenende, das einfach nur Lust auf den Bike-Sommer 2011 macht!


Die richtige Ausrüstung zum Filmen einer MTB Tour

13. Mai 16:21 | posted by Michi | Keine Kommentare

autrenalin cube blogTeil 2 unserer Serie zum Thema Mountainbike Videos. Der professionelle Bike-Filmer Mike Herzog erklärt uns heute, worauf es beim Thema Equipment ankommt und welche Ausrüstung für den Durchschnittsbiker sinnvoll ist.

Hallo Mike. Kann man als Otto-Normal-Biker bei einer Bike-Tour überhaupt brauchbare Filmaufnahmen machen?
Ja, denn auch Hobbyfilmern steht heutzutage wirklich sehr gutes, qualitativ hochwertiges Equipment zur Verfügung. Erschwingliche HD-Camcorder sind optimal, um eine normale Tour abzulichten. Auch Helmkameras in HD-Qualität kosten heute nicht mehr die Welt und liefern brauchbare Ergebnisse. Ebenso sind auch die meisten privaten Computer von heute leistungsfähig genug, um kleine Filme darauf zu schneiden. » Weiterlesen


Rauf auf‘s Bike und Film ab! MTB-Filmer Mike Herzog im Interview – der große CUBE Video-Kurs

11. Mai 17:33 | posted by Michi | 2 Kommentare

Mountainbike MTB Filmen CUBE HotelsDer Salzburger Mike Herzog ist passionierter Mountainbiker. Ebenso ist er passionierter Filmer. Die logische Konsequenz: er ist passionierter Bike-Filmer. Mit seiner Video-Produktionsfirma „Autrenalin“ hat er sich in den letzten Jahren in der Outdoor-Szene einen Namen gemacht, der für qualitativ hochwertige Sport-Clips steht.

Wir haben ihn für unsere CUBE Blog Leser befragt, worauf es beim Filmen ankommt und was der durchschnittliche Mountainbiker beachten muss, um seine Tour auf Video festzuhalten. Das Ergebnis: ein umfangreiches Interview mit vielen interessanten Tipps und Einblicken.  So umfangreich, das wir es auf mehrere Artikel aufteilen werden – los geht es heute mit Einsichten in die Arbeit eines Profi-Filmers. » Weiterlesen


Start der Mountainbike Saison 2011 in der Tiroler Zugspitz Arena: Georg Mott im Interview

06. Mai 16:14 | posted by Michi | Keine Kommentare

cube hotels mountainbike tiroler zugspitz arenaDie Tiroler Zugspitz Arena ist Heimat des CUBE BIBERWIER-LERMOOS und eine der Top Mountainbike Destinationen in Österreich – nicht umsonst wurde die Region schon öfters zur besten Bike-Region Österreichs gewählt. Georg Mott ist der lokale Mountainbike-Guru und leitet das „Bikeguiding Zugspitze“. Wir haben ihn  befragt, was die CUBE Gäste im heurigen Sommer erwartet und welche Trends die Mountainbike-Saison 2011 bestimmen.

Hallo Georg! Der Frühling ist da und die Bike-Saison steht vor der Tür. Seid Ihr tourenmäßig schon unterwegs?
Natürlich sind wir schon unterwegs! Durch den schneearmen Winter und die traumhaften Frühlingsbedingungen kann man hier schon seit drei Wochen gut biken. Derzeit schon bis auf über 2.000 Meter, ich war erst heute am Grubigstein Gipfelhaus.

Das heißt die Stimmung im Bikeguiding Team ist bestens? Was sind Eure „guten Bike-Vorsätze“ für den Sommer 2011?
Die Stimmung könnte nicht besser sein: Alle freuen sich auf die neue Saison und die Bike-Guides sind schon heiß auf die Touren mit den Gästen. Unsere Vorsätze lauten wie immer: unsere Gäste zum Biken zu motivieren, auf Ihre Wünsche einzugehen und Ihnen die besten Touren zu bieten, damit sie immer wieder zu uns kommen! » Weiterlesen


Ein Bike-Crack im Word-Rap: Georgy Grogger

29. Apr 15:53 | posted by Michi | Keine Kommentare

trail solutions cube hotelsAls leidenschaftlicher Mountainbiker bezwingt Georgy Grogger schon seit mehr als 15 Jahren die höchsten Gipfel mit seinem Bike. Als Geschäftsführer der Trail Solutions ist er für die Planung sowie Umsetzung von Mountainbike-Strecken und Bikeparks zuständig und organisiert Mountainbike-Events wie zum Beispiel den Nordkette Downhill.Pro in Innsbruck. Wir haben ihn kürzlich getroffen und ihn zum Word-Rap übers Biken herausgefordert:

Name? Georgy Grogger

Mountainbiker seit wann? Seit 16 Jahren, sprich die Hälfte meines Lebens…

Zum Mountainbiken gekommen durch? Meinen Dad, der hatte das erste Mountain Bike im Ort

Derzeitiges Bike? Cannondale Perp

Dein Bikestil in 3 Worten? Technisch, steil, schwierig

Deine Lieblingsdisziplin? Vertriding

Verletzungen? Angeknackste Rippe

Lieblingsspot bzw. Lieblingsdestination? Tirol – the best place to be

Dein coolstes Bikeerlebnis? Erstbefahrung eines 3.500ers in den Zillertaler Alpen

Vom Mountainbiker zum Veranstalter und Streckenbauer. Warum? Mountainbike hat mir so viel gegeben, jetzt will ich dem Sport was zurückgeben!

Familiy, Job, Trail Solution und Biken. Wie schaffst du das unter einen Hut zu bringen? Fleiß

Wo siehst du den Mountainbike-Sport in 10 Jahren bzw. welche technischen Innovationen sind zu erwarten? Ich hoffe, Tirol schafft es, sich den Status in der MTB-Welt zu erarbeiten, den es verdient

Ziele für die nächsten Jahre? Den Bike Park Tirol zum Epizentrum der Tiroler Downhill- und Freerideszene zu machen

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