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Ein Bike-Crack im Word-Rap: Georgy Grogger

29. Apr 15:53 | posted by Michi | Keine Kommentare

trail solutions cube hotelsAls leidenschaftlicher Mountainbiker bezwingt Georgy Grogger schon seit mehr als 15 Jahren die höchsten Gipfel mit seinem Bike. Als Geschäftsführer der Trail Solutions ist er für die Planung sowie Umsetzung von Mountainbike-Strecken und Bikeparks zuständig und organisiert Mountainbike-Events wie zum Beispiel den Nordkette Downhill.Pro in Innsbruck. Wir haben ihn kürzlich getroffen und ihn zum Word-Rap übers Biken herausgefordert:

Name? Georgy Grogger

Mountainbiker seit wann? Seit 16 Jahren, sprich die Hälfte meines Lebens…

Zum Mountainbiken gekommen durch? Meinen Dad, der hatte das erste Mountain Bike im Ort

Derzeitiges Bike? Cannondale Perp

Dein Bikestil in 3 Worten? Technisch, steil, schwierig

Deine Lieblingsdisziplin? Vertriding

Verletzungen? Angeknackste Rippe

Lieblingsspot bzw. Lieblingsdestination? Tirol – the best place to be

Dein coolstes Bikeerlebnis? Erstbefahrung eines 3.500ers in den Zillertaler Alpen

Vom Mountainbiker zum Veranstalter und Streckenbauer. Warum? Mountainbike hat mir so viel gegeben, jetzt will ich dem Sport was zurückgeben!

Familiy, Job, Trail Solution und Biken. Wie schaffst du das unter einen Hut zu bringen? Fleiß

Wo siehst du den Mountainbike-Sport in 10 Jahren bzw. welche technischen Innovationen sind zu erwarten? Ich hoffe, Tirol schafft es, sich den Status in der MTB-Welt zu erarbeiten, den es verdient

Ziele für die nächsten Jahre? Den Bike Park Tirol zum Epizentrum der Tiroler Downhill- und Freerideszene zu machen

georg grogger trail solutions cube hotels


Die Highlights der Eurobike 2010 in Friedrichshafen: Max Walch vom Bikeparkguide im Interview

10. Sep 17:53 | posted by Michi | Keine Kommentare

bike park cube hotel tirol mtbMax Walch kommt aus Innsbruck und ist Chefredakteur des Bikeparkguides (ein feines Magazin, in dem die besten und größten Bikeparks Europas gefeatured werden). Im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Eurobike 2010 in Friedrichshafen sprachen wir mit ihm über die neuesten Trends in Sachen (Mountain)bike und seine Eindrücke auf der größten Bike-Fachmesse Europas.

Hi Max. Na, wie hat Dir die Eurobike 2010 gefallen? Was waren für Dich die wichtigsten Bike-Trends?
Es war auf jeden Fall die bisher meistbesuchte Bike-Fachmesse in Europa. Laut den Veranstaltern waren es über 1.000 Aussteller aus 43 Ländern, mehr als 41.000 Fachbesucher und gut 1.700 Journalisten.

Zu den Trends: Auf dem Downhill-Sektor ist sicherlich die Reduzierung des Gewichts die größte Errungenschaft. Sonst ist das Wachstum des Urban-Bike Angebotes und der E-Bikes nicht zu übersehen. Im Core Bereich sind das Dirt-Bike und die vielen verschiedenen Fixies die Gewinner.

Nicht zu vergessen sind Brands wie z.B. Deuter (Rucksäcke), die es geschafft haben, auf die Bedürfnisse von Frauen im Bikesport einzugehen. Mit ihren speziellen Tragegurten entstehen keine Druckpunkte beim Brustkorb. Im Bekleidungssektor kommen endlich mehr Farben zur Geltung, ohne dabei auf die technischen Anforderungen zu vergessen.

Fotos: © Ulson ProductionAuch 29 Zoll-Räder für Mountainbikes sind eine der großen Neuerungen – hast Du die 29-Zöller schon probiert? Meinst Du, sie zahlen sich für den Otto-Normal-Biker aus?
Gefahren bin ich noch keines. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass 29 -Zöller im Cross-Country- und im Touren-Bereich teilweise eine Erleichterung sein können. Für mich bleibt aber mein Freerider sicherlich bei 26-Zoll und mein Dirtjumper bei 24-Zoll.

Am meisten Buzz wird derzeit ja um das Thema E-Bikes gemacht. Bislang jedoch vorwiegend in punkto Stadt-Räder. Hat die kleine aber feine Motor-Unterstützung auch bei Mountainbikes Zukunft?
Aber sicher doch! Beim Up-Hill und auch bei Cross-Country Rädern wird es vielen konditionsschwächeren und auch älteren Rad-Begeisterten das Treten erleichtern. Es gibt auch den einen oder anderen Freerider mit Elektromotorunterstützung. Es wird sich allerdingst erst im nächsten Jahr zeigen, wie hoch die Nachfrage in diesen Bereichen sein wird.

Was blieb Dir von der Eurobike in Erinnerung? Was waren Deine Favorites?
Diese Frage ist schwer zu beantworten. Eigentlich macht das große Angebot von Ausstellern und Ständen es unmöglich, sich auf eine Sache zu fixieren. Das Highlight war für mich auf jeden Fall der Dirt Contest: erster Platz Martin Söderström, zweiter Amir Kabbani und Sam Pilgrim dritter – somit war alles vor Ort, was Rang und Namen hat. Diddie Schneider ( MTB Zone, Geißkopf ) hat wiedermal eine Hammer-Line gebaut. Und da er mit seinem Doppeldeckerbus genau vor den Dirts stand, war dies glaube ich auch der coolste Stand.

Wie wart Ihr mit dem Bikepark Guide auf der Eurobike vertreten? Eigener Stand? Oder einfach nur Leute kennen lernen und Infos einholen?
Ja natürlich waren wir dort vertreten – einerseits bei unseren Sponsoren (wie z.B. Scott, adidas eyewear, Syncros, Tirol, etc.), andererseits waren Bikeparkpartner von uns mit eigenen Ständen vertreten. Der Rest war ein riesengroßes Meet and Greet: Gespräche führen, Deals ausmachen und natürlich Partys.

Wie geht’s bei Dir weiter? Was sind die nächsten Projekte?
Der Bikeparkguide 2011 steht schon in den Startlöchern, wir werden mehr Bikeparks vorstellen und auch die eine oder andere Überraschung zu bieten haben. Sobald 2011 der Schnee geschmolzen ist, werden auch andere geplante Projekte starten – haltet Euch am besten über unsere Facebookseite am Laufenden!

Vielen Dank für das Interview! Zum Schluss noch ein bisserl Link-Dropping – mach mal Werbung für ein paar coole Websites:
Natürlich unser Bikeparkguide, das Ihr online als Flipbook durchblättern könnt.  Coolen Stuff gibt’s natürlich auch bei unseren Sponsoren und Partner, das wären u.a. Scott Sports, Adidas Eyewear, IXS Downhill Cup, Shocker Distribution, Bike Tirol und Planet Tirol,  Syncros, Dakine oder Bagjump.

Alle Fotos in diesem Artikel: © Ulson Production

P.S.: hier gibt’s noch ein Video von den Dirt-Jump Finals:
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Mountainbike-Tourismus in der Tiroler Zugspitz Arena: Christina Haueis im Interview

07. Jul 17:12 | posted by Michi | Keine Kommentare

Christina Haueis Tiroler Zugspitz Arena CUBE BlogDie Tiroler Zugspitz Arena ist als eines der Top Mountainbike Gebiete-Österreichs bekannt. Jetzt wo die Saison bereits in vollem Gange ist, strömen wieder Bike-Urlauber aus verschiedensten Ländern in die Heimat des CUBE BIBERWIER-LERMOOS. Genau die richtige Zeit, um Christina Haueis, Ihres Zeichens Geschäftsführerin der Tourismusregion Tiroler Zugspitz Arena, zu einem Interview über Mountainbike-Tourismus zu bitten.

CUBE: Die Zugspitz Arena ist vom Magazin „Mountainbike“ bereits zweimal zur besten Mountainbike-Region gewählt worden. Was war Ihrer Meinung nach ausschlaggebend für diese Auszeichnung?
Christina Haueis: Die Tiroler Zugspitz Arena hat sich als eine der ersten Regionen der Alpen dem Mountainbike-Sport verschrieben. Bereits vor 15 Jahren hat man sich auf diese Zielgruppe eingestellt. Ein landschaftlich sehr reizvolles Tourengebiet und eine auf Mountainbiker abgestimmte Infrastruktur waren ausschlaggebend für die Auszeichnung. Wir bieten bestens markierte Touren, spezialisierte Betriebe, Gratis-Bike-Transport der Bergbahnen, ein mobiles Verleihcenter, ein Bikeguiding und viele weitere Vorteile. Bei vielen Touren bietet sich auch ein Zwischenstopp bei einer unserer zahlreichen Almen und Hütten an.

Was hat diese Auszeichnung der Region gebracht? War seitdem ein Anstieg an Bike Urlaubern zu beobachten?
Die Auszeichnung war für uns eine wichtige Bestätigung, dass der eingeschlagene Weg richtig war und weiter verfolgt werden muss. Ausgehend von einer hohen Bekanntheit ist unser Image als Bike-Destination sicher gestärkt worden.

 
Mountainbike Zugspitz Arena Tirol CUBE Blog Copyright: Tiroler Zugspitz Arena/G. Eisenschink

© Tiroler Zugspitz Arena/G. Eisenschink

Wie würden Sie den Anteil der Mountainbiker an der Gesamtzahl der Gäste einschätzen? Woher kommen die meisten Biker?
Speziell in der Vorsaison, also in den Monaten Mai und Juni, ist der Anteil der Mountainbiker unter unseren Gästen hoch. Die meisten Biker kommen aus Deutschland, wobei es hier auch einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Tagesgästen gibt. Speziell die Biker aus dem Münchner und dem Allgäuer Raum schätzen unsere leichte Erreichbarkeit.

Was tut die Zugspitz Arena, um dem Ruf als beste Bike-Region gerecht zu werden? Hat man sich seitdem auf den Lorbeeren ausgeruht oder wurden Maßnahmen zur Weiterentwicklung getroffen? Wenn ja, welche?
Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unseres Angebotes. 2010 werden wieder neue MTB-Touren ausgeschildert, um das Streckennetz zu ergänzen. Darüber hinaus arbeiten wir an einer interaktiven Karte, die alle Touren mit GPS-Daten beinhaltet.

Abseits vom Mountainbiken: für welche anderen Outdoor-Sportarten bietet sich die Zugspitz Arena an? Was sind die Highlights für sportliche Aktiv-Urlauber?
Die Tiroler Zugspitz Arena bietet auch über 300km Wanderwege in allen Schwierigkeitsgraden. Auch Kletterer kommen dank unserer Klettersteige auf ihre Kosten. Abkühlung bieten unsere Badeseen. Seit der Eröffnung des Golfplatzes Tiroler Zugspitzgolf kommen auch immer mehr Golfer in unsere Region.

Noch eine persönliche Frage: Was machen Sie in punkto Outdoor Sport am liebsten? Wie genießen Sie am liebsten die Natur in der Tiroler Zugspitz Arena?
Mein perfektes Wochenende startet mit einer Bergtour zu einer unserer Almen. Wenn ich dann am späten Vormittag auf der Sonnenterrasse sitze und das Gipfelpanorama bewundere, dann entschädigt das für alle Mühen des Aufstieges.

Zum Schluss: welchen ganz persönlichen Geheimtipp können Sie den CUBE Gästen für die Tiroler Zugspitz Arena geben?
Jeder Gast, der unsere Region besucht, muss einmal auf dem Zugspitzgipfel gewesen sein. Der 4-Länder-Panoramablick und die Fernsicht sind einzigartig und jedes Mal wieder atemberaubend.

Vielen Dank für das Interview!

Mehr Infos über die Tiroler Zugspitz Arena und dem Angebot für Mountainbiker:

Zugspitz Arena Mountainbike Urlaub CUBE Hotels Blog

© Tiroler Zugspitz Arena/G. Eisenschink


Mountainbiken, CUBE + Web 2.0: Esther Wilhelm, pt.2

24. Jun 10:56 | posted by Michi | Keine Kommentare

Teil zwei des Interviews mit der PR & Media Verantwortlichen der Tirol Werbung. Diesmal spricht Esther Wilhelm über Mountainbiken und Web 2.0 sowie die Relevanz der CUBE Zielgruppe im Marketing-Konzept der Tirol Werbung. (Den ersten Teil des Interviews gibt es hier.)

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Für die PR & Media Agenden der Tirol Werbung verantwortlich: Esther Wilhelm

Was bedeutet das CUBE bzw. die CUBE Zielgruppe eigentlich für die Tirol Werbung? Wie stehen Sie/die Tirol Werbung zum CUBE Konzept bzw. zur Idee, junge und sportlich aktive Urlauber in einem Designhotel in den Bergen unterzubringen?
Esther Wilhelm:
Mit durchdachten Konzepten kann sich die Tirol Werbung (fast) immer identifizieren, ob diese auf junge, sportlich aktive Urlauber zielen, auf Familien oder Senioren. Trotzdem ist natürlich klar, dass auch im Hinblick auf die Zukunft die junge, sportlich aktive Zielgruppe für die Tirol Werbung eine zentrale Rolle spielt. Ich denke, dass auch genau aus diesem Grund die Zusammenarbeit zwischen Tirol Werbung und CUBE gut funktioniert.

Zurück zur Bike Tour Anfang Juli: Interessant ist, dass diese nur mit Online Journalisten und Bloggern stattfindet. Welche Relevanz hat das Internet im Konzept der Tirol Werbung?
Für Mountainbiker ist das Internet DIE wichtigste Informationsquelle. Eine in Deutschland durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass 90% der Mountainbiker sich im Internet informieren, dort auch kommunizieren und interagieren. 20% buchen auch gleich online. ¾ der Mountainbiker suchen mindestens 1x pro Woche Neuigkeiten oder Tourentipps zum Mountainbiken, über 2/3 nutzen Internetforen. Mountainbiker entscheiden sich sehr kurzfristig für einen Tirol Urlaub, das heißt, dass auch hier das Internet wieder eine große Rolle spielt. Es ist für uns als Tirol Werbung also unumgänglich, für die Mountainbike Community bestens erreichbar zu sein, das wir glaube ich mit unserer Page Bike Tirol schaffen. Dort finden Biker alles was das Herz begehrt. Von downloadbaren GPS Files, Tourentipps, Mountainbike Technik Videos, buchbaren Angeboten etc. Außerdem kann man als passionierter Mountainbiker bei der Bike Trail Tirol Challenge teilnehmen – einem virtuellen Rennen sozusagen, bei dem man trotzdem fest in die Pedale treten muss.

Stichwort Web 2.0 Was tut die Tirol Werbung, um über Social Media die (jungen) TouristInnen von heute anzusprechen? Auf welchen Plattformen sind Sie mit den Themen Mountainbike und Outdoor Sport vertreten.
Wir sind im Bereich Web 2.0 sehr aktiv, haben klarerweise unseren eigenen Youtube Channel, auf dem zum Beispiel auch unsere Mountainbike Technik Videos platziert sind. Außerdem haben wir die umfassende www.bike.tirol.at auf der wirklich alles zum Thema Mountainbiken & Tirol mit vielen technischen Gadgets zu finden ist. Auch auf Facebook sind wir  präsent und haben bereits über 10.000 Fans. Auf unserem Tirol Blog bloggen wir ganz fleißig, immer wieder auch über tolle Mountainbike Touren. Zur Zeit arbeiten wir daran, zusätzlich zu  auch noch einen Mountainbike Blog zu starten. Wir versuchen hier sicher State of the Art zu sein und Tirol der Web 2.0 Community näher zu bringen.

Zum Schluss noch einen Lesetipp für die CUBE Community: welche Mountainbike Website können Sie unseren LeserInnen empfehlen?
Bis unser Mountainbike Blog startet, kann ich mtb-news.de empfehlen.


Geht schon gemma Vullgas: Downhill Staatsmeister Boris Tetzlaff im Interview

11. Mai 10:53 | posted by Michi | Keine Kommentare

Boris Tetzlaff Downhill Staatsmeister CUBE BlogDem Mödlinger Boris Tetzlaff wurde das Mountainbike quasi in die Wiege gelegt: bereits seit seinem zweiten Lebensjahr ist er am Bike unterwegs. Lange Zeit wurde er als eines der Top Downhill Nachwuchstalente im deutschsprachigen Raum gehandelt. Inzwischen ist er aber ein “großer Junge” und hat sich seine Sporen redlich verdient:  immerhin ist er österreichischer Downhill Staatsmeister und mischt im Gost ATG Pro Team erfolreich im Weltcup mit. Für uns war es deshalb Ehrensache, ihn im CUBE Blog zu featuren - here we go:    

Hallo Boris. Zum Einstieg erzähl mal, wie Du eigentlich zum Downhill gekommen bist…
Alles begann in Schladming, meinem Zweitwohnsitz. Dort wurde 2002 die längste Downhill-Strecke Österreichs gebaut! Ich war neugierig und wollte das auch ausprobieren… Dann ging alles sehr schnell! Zur Konfirmation bekam ich ein richtiges Downhill-Bike. 2004 fuhr ich mein erstes Downhill-Rennen – und da begann meine Karriere.    

Du bist jetzt ja für Ghost ATG unterwegs – wie ist die Stimmung im Team, wie sind die bisherigen Rennen 2010 verlaufen?
Ja, ich fahr 2010 für das Ghost ATG Pro Team! Stimmung ist Spitze, es gefällt mir sehr gut!!! Marcus ist sehr professionell und ich kann noch viel von ihm lernen (Anm.: Marcus Klausmann, deutsche Downhill-Legende, 12x deutscher Staatsmeister). Die Rennsaison verlief bisher ziemlich gut. Achter Platz in Barr (Frankreich) und Dritter in Avce (Slowenien).    

Boris Tetzlaff Downhill Staatsmeister CUBE Blog

Boris am Bike and in Action - don't try this at home kids :-)

 Wer sind Deine Vorbilder? Mit wem gehst Du am liebsten fahren?
Vorbilder hab ich viele, ich respektiere alle die im Welt Cup Top 30 sind und alle, die vom Sport leben und ihre ganze Freizeit in den Sport stecken! Am liebsten fahren geh ich mit meinen Freunden daheim auf meinem Hometrack!    

Bike-Schule: ein Rat vom österreichischen Downhill Staatmeister – welchen Tipp kannst Du unseren Lesern geben?
Fahrt nie Über eurem Limit. Überlegt euch immer gut, was ihr mit dem Bike macht! Eine Verletzung ist schnell passiert und schmeißt euch wieder weit zurück!     

Dein Bike-Stil in drei Worten…
…schnell, kontrolliert und gleichmäßig    

Versuch, das Gefühl “Downhill” so kurz wie möglich zu beschreiben:
Downhill muss man einfach ausprobiert haben. Es ist einfach eines der geilsten Gefühle überhaupt! Vor allem, wenn man ein feines Rennweekend hinter sich lassen kann! Entspannung pur danach.    

Dein coolstes Erlebnis auf zwei Rädern?
16.Platz World Cup Schladming 2008 und schnellster Junior - einfach das geilste was einem passieren kann!    

Zum Abschluss: Zeit für ein paar Shouts – Grüße bzw. Dank an…
…meine Familie für die Super Unterstützung (Mama, Papa, Oma) und natürlich an meine Sponsoren, weil ohne die wäre ich nicht so weit gekommen!    

Mehr Info über Boris findet Ihr auf seiner offiziellen Website sowie bei Ghost Bikes.  Einen netten Videopart mit ihm gibt’s hier zur Kostprobe:   


Ein „echter“ CUBE Fan am Wort

08. Mrz 14:38 | posted by Michi | Keine Kommentare

Stephan Gleixner setzt mit seiner A-Capella Comedy Truppe „Die Echten“ sowohl musikalische als auch kabarettistische Maßstäbe. „Nebenbei“ ist er als erfolgreicher Musikproduzent tätig (u.a.The Motown Story), als Gastmusiker bei vielen Stars im Studio und auf der Bühne mit dabei und unterrichtet an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
stephan gleixner cube hotel biberwier

Stephan mit der Motown Story CD im CUBE Design

Sollte er von all diesem Trubel mal Erholung brauchen, dann packt er des Öfteren seine Familie und Freunde ein, um ein wenig „Würfel-Urlaub“ zu machen – Stephan ist seit Jahren bekennender Fan der CUBE Hotels. Wir haben ihn kürzlich erst wieder im CUBE BIBERWIER-LERMOOS getroffen, wo er uns für ein Interview voller Datendrang Rede und Antwort stand. 

Hallo Stephan! Um Dich kurz vorzustellen, gleich eine „berufliche“ Frage: siehst Du Dich als Mitglied von „Die Echten“ eher als Musiker oder als Comedian?
Stephan Gleixner: Beides. Grundsätzlich bin ich Musiker, der aber bei „Die Echten“ seinen Hang zum Komischen sowie zum absurden und abseitigen Texten bestens ausleben kann. Ernstes, pseudointellektuelles Musizieren mit heruntergezogenen Mundwinkeln und künstlerischer Abgehobenheit war noch nie meins! 

Vom Beruf zum Urlaub: was heißt für Dich Urlaub? Abschalten vom Musik-Biz oder Inspirations-Suche für neue Songs und Produktionen?
SG: In erster Linie mit Familie und Freunden eine schöne Zeit verbringen. Heißt aber nicht herumhängen, sondern immer mehr (mit fortschreitendem Alter*grins*) sportliche Betätigung. Und da ist der „Würfel-Urlaub“ ideal dafür. Aber frei von Musik ist der Kopf nie, da gibt’s keinen Urlaub. Ist auch gut so!   

Stephan Gleixner und Family mit "CUBE-Erfinder" Rudolf Tucek und Family

Warum eigentlich CUBE? Was macht die Hotels für Dich so besonders?
SG: Einerseits habe ich das in der vorigen Frage schon erwähnt, andererseits find ich das Konzept genial, angefangen von der Architektur und dem sich nicht „wie-im-Hotel-fühlen“… diese ungezwungene Atmosphäre. Wo sonst kann man mit den Schischuhen zum Zimmer oder im Sommer sogar das Bike in seinem eigenen Vorraum abstellen? Und es ist irgendwie Society-frei, wie Ikea, da kann sich auch jeder sehen lassen, ohne in irgendeine Gesellschafts-Schublade gesteckt zu werden.  

 

Und wie oft und in welchen CUBE Hotels warst Du bereits?
SG: Bei der Eröffnung vom Nassfeld traten wir mit „Die Echten“ auf und haben dort die Funsport-Abteilung durch getestet. In Savognin zwei- oder drei Mal und seit Biberwier offen hat, mindestens einmal im Jahr.

Zum Abschluss: wird es mal einen CUBE Song geben, performed by “Die Echten”? Die „Ode an den Würfel“ zum Beispiel?
SG: Super Idee! Ode an den Würfel würde mir gefallen, da müsste aber auch die CD quadratisch sein und das Package ein Mini-Cube. Im Ernst, da sollten wir drüber nachdenken. Einstweilen gibt es ja die CD „The Motown Story“, die ich erst produziert habe, in einer coolen CUBE Sonder-Edition.

Mehr Infos über Stephan Gleixner findet man auf seiner Website sowie auf der Seite von „Die Echten“. Musikalische Kostproben findet man auf dem Youtube-Kanal der Band, einen Leckerbissen aus dem Studio aber gleich hier: 
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Blue Sky, Powder und Freiheit: Freeski Profi Alex Huber im CUBE Blog Interview

16. Feb 12:54 | posted by Michi | Keine Kommentare

Alex Huber gehört zum erlesenen Kreis der österreichischen Profi-Freeskier. Der lustige und lässige Kärntner mit Hang zu flotten Sprüchen war auch schon öfters im CUBE NASSFELD anzutreffen. Nachdem er kürzlich auch noch einen echt sehenswerten Part im österreichischen Freeski-Video „Made in Austria“ (siehe Bericht im CUBE Blog) hatte, war für uns klar, dass wir ihn hier im CUBE Blog nochmals featuren müssen. Nun ist es soweit: Alex Huber im Interview. Enjoy!

Hi Alex! Stell Dich mal ganz kurz der CUBE Community vor.
Also Hi, ich bin der Alex, bin 24 Jahre alt und wohne zurzeit in Hermagor am Nassfeld – für alle, die es nicht wissen: im schönen Süden Österreichs ;-). Bin dort manchmal auch im CUBE oder in der Skischule anzutreffen, ansonsten bin ich selbstständiger Sport Guide, Veranstalter, Event Manager und vor allem Profi Freeskier.

Wie sieht Dein „Werdegang auf zwei Brettln“ aus? Wie bist Du zum Freeskiing gekommen?
Naja, ich hab mit drei bis vier Jahren hinterm Haus mit den Brettln begonnen, was immer sehr spannend war, da ich auf einem Berg aufgewachsen bin. Dann bin ich irgendwann mit 13 Jahren auf Snowboard gewechselt. Erst mit 18 dann wieder zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten, um meine Skilehrer-Ausbildung zu beginnen. Und schließlich bin ich dann erst mit 20 das erste Mal mit fetten Twintips ins Gelände! Spätzünder also! Bin auch damals die Kärntner Freeride Serie auf dem Snowboard mitgefahren und hab gewonnen. Das Jahr darauf dann auf Ski und habe es auch wieder für mich entscheiden können. Danach hab ich dann mit meinen ersten Internationalen Freeride Contests wie Jasna Adrenalin in der Slowakei oder Röldal Freeride Challenge in Norwegen begonnen.

Was macht für Dich das Freeskiing so reizvoll?
Das fahren mit Freunden und die Möglichkeit, jederzeit das zu machen, wozu ich gerade Lust habe! Wenn ich auf meinen Skiern (manchmal auch Snowboard) stehe und einen tief verschneiten, unberührten Hang bei Blue Sky hinunter steche, ist das für mich die pure Freiheit. In diesem Moment ist für mich der Geist und die Seele eins, und wer dieses Gefühl einmal hatte, will mehr!!!

Blue Sky, frischer Powder und unberührte Hänge: Alex Huber und seine Faszination Freeskiing

Beschreib Deinen Ski-Stil mit drei Worten…
Schnell und wild!

Was fällt Dir in aller Kürze zum Schigebiet Nassfeld ein?
Ein super Skigebiet für jede Könnerstufe, vor allem auch mit den meisten Sonnentagen Österreichs, und mittlerweile ein richtig guter Geheimtipp für Freeskier, die den besten und meisten Schnee im Süden suchen! Eine kurze Video-Vorstellung des Nassfelds (mit Part von mir) findet Ihr übrigens auf Bergfex.at.

Welchen Tipp für eine gute Abfahrt im Nassfeld kannst Du den CUBE Gästen geben?
Die längste Abfahrt der Alpen, die Carnia mit knapp 8 km, ist sicherlich für jeden Freizeit Wintersportler eine kleine Challenge. Sie endet auch direkt vor dem CUBE. Und für die Freeskier und Snowboarder unter Euch gibt es auch eine Halfpipe, ab nächster Saison einen fetten Park und jederzeit guten Schnee in den dafür ausgewiesenen Freeride Areas!

Was gefällt Dir am CUBE NASSFELD? Bist Du öfters dort anzutreffen?
Auf jeden Fall der Style und das Design des Hauses, und vor allem die genialen Partys dort! Würde ich nicht in der Nähe wohnen, würde ich sicherlich dort Urlaub machen! Da ich einige Freunde habe, die im CUBE arbeiten, bin ich oft dort anzutreffen, wenn ich nicht gerade auf Reisen oder Contests bin. Danke an dieser Stelle an Frau Reautschnig und Herrn Gauglhofer, die mich nur allzu oft mit einer warmen Speise und netten Gesprächen empfangen!

Schnell und wild - Alex in Action

Wie sehen Deine Pläne für 2010 aus? Stehen für die laufende Saison noch größere Touren, Contests oder Videodrehs an?
2010 ist bereits eine sehr gute Saison für mich, die mit unserer Filmpremiere optimal gestartet hat. Jetzt bin ich drauf und dran, alles zu geben um bei der World Freeride Tour mit zu fahren, dazu fahre ich heuer auch fast die gesamte Quali Tour mit. Mache auch bei diversen Fotoshoots mit und versuche, gute und neue Bilder zu kriegen – ansonsten bin aber immer für alles offen und auf der Suche nach neuen Sponsoren und Projekten!



CUBE Nassfeld

CUBE Biberwier-Leermos

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