Tag: cube outdoor explorer

Die Top 5 der YPD Gewinner!

12. Aug 08:57 | posted by Michi | Keine Kommentare

Ein Monat Vollgas: Mia und Simon berichten über ihre Erlebnisse im CUBE

Nachdem wir beinahe einen Monat in CUBE BIBERWIER und CUBE SAVOGNIN verbracht haben, ist nun leider die Zeit des Abschiedes gekommen. Wir wollen uns aber nicht durch die Hintertür davonschleichen, sondern uns mit großem Trara und unseren persönlichen, absoluten Highlights aus dem vergangenen Monat verabschieden.

YPD Gewinner Mia und Simon
Mias Top 5 aus einem Monat CUBE:

1. Cayoning: hat mich zwar ziemlich viel Überwindung gekostet, war aber mein unübertroffenes Highlight der Zeit im CUBE.

2. Paragleiten: Über den Wolken ist die Freiheit wirklich grenzenlos – das muss man unbedingt einmal gemacht haben.

3. Der Hochseilgarten: war einfach nur spektakulär und war für mich wegen der längsten Flying Fox – Strecke der Schweiz ein ganz besonderes Erlebnis.

4. “Die Höllentour”: Diese Wanderung hat mich an meine Grenzen gebracht, mir aber auch gezeigt, wie viel man in sportlicher Hinsicht leisten kann.

5. Das Fitness Center im CUBE Biberwier: ist mit seiner Aussicht auf die Zugspitze und der Ausstattung sowohl außergewöhnlich als auch einzigartig.

Simons Top 5 aus einem Monat CUBE:

1. Paragleiten: Wenn man den Boden unter den Füßen verliert, fühlt man sich leicht und frei wie nie zuvor. Man wünscht sich nur, dass es noch möglichst lange andauert.

2. die Funsportstrecke in Savognin: Eine schnelle und abwechslungsreiche Art den Berg hinunter zu kommen. Diese Kurven, Wellen und Übergänge machen besonders auf dem Mountain-Kart viel Spaß.

3. Rafting: Eine beliebte Teambuilding-Aktivität. Und trotz Nässe, Kälte und Anstrengungen ein Heidenspaß.

4. die Verpflegung: Essen hält Leib und Seele beisammen. Da ich bei meinen Outdoor-Aktivitäten mit Leib und Seele dabei sein will, freute ich mich über das überraschend vielfältige Speisenangebot.

5. der Fitnessraum in Biberwier: Ich bin nicht der Typ, der gerne in Fitness-Studios und dergleichen geht. Dank dem Ausblick auf die Zugspitze, konnte ich hier aber problemlos die ein oder andere Stunde totschlagen.


CUBE Outdoor-Explorer beim Canyoning – ein Highlight!

13. Jul 14:34 | posted by Michi | Keine Kommentare

Canyoning - CUBE Outdoor-Explorer

Hallo liebe CUBE – Community!

Am heutigen Tag stand ein ganz besonderes Highlight am Programm: Canyoning!

Früh am Morgen ging es für unsere Fünfergruppe mit dem Canyoningexperten Elmar vom CUBE aus mit einem Shuttlebus los zum Stützpunkt von Outdoor – Tirol. Dort angekommen sahen wir uns mit jeder Menge Ausrüstung, die man zum sicheren Canyoning benötigt (wie Helm, Schutzhose, Knieschoner uvm.), konfrontiert.

Besonders viel Spaß hatten wir alle mit dem Ganzkörperneoprenanzug: nach circa fünfzehn Minuten hatten wir ihn bis zu den Knien hochgezogen, nach einer weiteren Viertelstunde waren erste Erfolge sichtbar und der Anzug befand sich bei den meisten Mitgliedern unserer kleinen Abenteurergruppe auf Hüfthöhe.

Da ein Neoprenanzug jedoch dazu ausgelegt ist den Körper in 4° – 6° kaltem Wasser warm zu halten und die Umgebungstemperatur weit mehr als 30° Grad betrug, hatte jeder von uns seine ganz persönliche Sauna aus Kunststofffasern am Körper.

Bevor uns allerdings zu heiß werden konnte, machten wir uns auf den Weg zum Wildbach auf dem Berg Daniel. Nach einer Einführung zum Thema Sicherheit ging die Wanderung durch die unberührte Natur los. Schon bald hatten wir die ersten Hindernisse zu bewältigen:  Sprünge in kristallklare und vor allem eiskalte Pools und das Hinabgleiten über meterlange Steinrutschen lagen vor uns.

Canyoning - CUBE Outdoor-Explorer

Nach knapp drei Stunden hatten wir alle unbeschadet die Schnuppertour überstanden, die ihrem Namen nicht wirklich gerecht wird, da sie auch für hartgesottene Liebhaber des Nervenkitzels jede Menge Überraschungen bereithält.

Für drei von uns ging es dennoch weiter zur mittleren Tour. Dort konnten wir uns entweder selbst wagemutig entlang eines Wasserfalls abseilen oder wurden von unserem Guide Elmar langsam hinabgelassen bis wir wieder sicheren Boden unter den Füßen hatten.

Nach insgesamt 5 Stunden war schließlich auch die längere Tour vorbei und erschöpft ging es zurück zum CUBE.

Also: Wer das Abenteuer liebt, sollte sich dieses Erlebnis auf keinen Fall entgehen lassen!


Der erste Trip der CUBE Outdoor-Explorer

11. Jul 11:07 | posted by Michi | Keine Kommentare

Hallo, hier sind eure CUBE-Outdoor Explorer Mia und Simon mit dem ersten Statusbericht aus Biberwier.

Ups-Spitze und Daniel

Nachdem wir ankamen und uns akklimatisieren konnten, bekamen wir am Freitag unser erstes echtes Outdoor Erlebnis geliefert. Mit der Sport- und Freizeitkoordinatorin Hela und zwei weiteren Gästen des Hotels gingen wir von Lermoos in Richtung des Berges ‚Daniel‘.

Der Wetterbericht war zwar nicht großartig, aber wir wollten einfach keinen weiteren Tag in geschlossenen Räumen verbringen. Nach etwa zwei Stunden Gehzeit drehten unsere Begleiterinnen um, wir gingen mit Hela bei strahlendem Sonnenschein weiter bergan und genossen den klaren Blick über die Zugspitzarena. Nach einem etwa vierstündigen Aufstieg erreichten wir den Gipfel der Ups-Spitze, hinter der sich Nebel hielt, weshalb wir vom Abstieg auf der anderen Seite Abstand nahmen und uns auf dem Aufstiegsweg an die Rückkehr machten.

Wenig später drang dann das erste Donnergrollen des Tages an unsere Ohren, das Gewitter zog jedoch hinter uns vorbei, doch auch bei uns begann es zu regnen, dann kurz leicht zu schneien und schließlich fielen Hagelkörner vom Himmel herab.

Wir kehren zur ersten Rast in der Tuftlalm ein

Erste Raststation in der Tuftlalm

Wir suchten Unterschlupf in der nahen Tuftlalm wo es sofort aufklarte, und wir uns in der Sonne stärken konnten. Wir setzten also unseren Weg abwärts fort und kaum waren wir außer Reichweite der sicheren Hütte, wurden die Wolken dunkler und erneut war Donner zu hören. Kennt Ihr diese Methode, mit der man die Entfernung eines Gewitters grob misst? Bei der man den Blitz sieht und zählt: einundzwandig, zw… lauter Donner? Ungefähr so war das bei uns. Wir schmissen also die Wanderstöcke in die Wiese und die Rucksäcke unter die Bäume und hockten 10-15 Minuten nahe dem Waldrand, ehe wir endlich zum Auto gehen konnten, um in den CUBE zurückzukehren.



CUBE Nassfeld

CUBE Savognin




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