Schweiz
Herbst in Savognin – die letzte Chance auf einen schönen Mountainbike Urlaub
12. Okt 17:08 | posted by Michi | Keine Kommentare
Heute war wieder ein wunderschöner Herbsttag in den Graubündner Bergen. Am Morgen kurz aus dem Fenster des CUBE SAVOGNIN (Schweiz) gesehen und die Entscheidung war getroffen: ab aufs Bike und ein paar neue Trails erkunden.
Die Tour ging über Salouf Richtung Munter über Planezza nach Stierva. Da und dort habe ich auch eine kleine Pause eingelegt, denn die Aussicht während des gesamten Weges ist einfach atemberaubend: man sieht hinunter ins Albulatal und auf die Berge rund um Lenzerheide. Von Stierva ging es dann die Albularoute folgend nach Mona, wo eine kleine Stärkung am Programm stand. Danach waren es nur wenige Höhenmeter zu bewältigen, bevor die Tour mit der wunderschönen Abfahrt nach Savognin ihren Höhepunkt fand.
Resümee: wunderschöne Herbsttage verbringt man am besten am Mountainbike! Solltet Ihr nähere Infos über meine Tour nach Stierva benötigen, stehe ich Euch an der Rezeption des CUBE SAVOGNIN gerne Rede und Antwort.
Für alle, die noch die letzte Chance auf Bike- und Wander-Touren in Graubünden ergreifen wollen: Bis 18. Oktober habt Ihr noch die Möglichkeit, den traumhaften Schweizer Herbst in seinen goldenen Farben im CUBE Savognin zu genießen. Schickt uns eine unverbindliche Anfrage und wir machen Euch ein Angebot, das Ihr nicht ausschlagen könnt!
Wir freuen uns, Euch bei uns begrüßen zu dürfen.
LG, Eure Simone
P.S.: am Freitag habt Ihr die Möglichkeit, mit mir gemeinsam eine Tour zu machen und ein paar Insider-Trails zu fahren.
So schön kann der Herbst sein: eine verflixte Mountainbike Tour im Bündner Ländle…
06. Okt 17:26 | posted by Michi | 2 Kommentare
Ein schöner Herbsttag, eine nette Frauengruppe und eine “verflixte” Mountainbike-Tour – das ist das Rezept für mein CUBE Erlebnis, von dem ich Euch heute erzählen möchte. Ort des Geschehens war das CUBE SAVOGNIN im schönen Schweizer Bündner-Land, das dieser Tage noch mit besten Bedingungen für Mountainbiker aufwarten kann. Also los…
…das Vorhaben des Tages: rauf zur Alp Flix, eine der schwierigsten Bike-Touren im Raum Savognin. Treffpunkt unserer Truppe (Simone, Laura und ich) war frühmorgens an der CUBE-Bar, um uns mit Espresso zu stärken. Aber ehe ich wirklich wach bin, sitze ich schon im Sattel Richtung Berg! Anfangs radeln wir noch quatschend in den Tag hinein…aber schon nach zwei Kilometer verstummen wir, denn es geht bergauf und hört nicht mehr auf!!!
Nach dem ersten sonnigen Waldstück sind wir dann aber wach und warm gefahren. Im kleinen Dorf Rona füllen wir unsere Trinkflaschen auf und machen uns an den eigentlichen verflixten Anstieg! Hier macht sich mangelnde Kondition gleich bemerbar, aber: mein Ehrgeiz treibt mich bergauf…
Der Preis des Gipfels war also hart – aber wir werden für die Mühen belohnt. Nach 1.260 Höhenmetern erwartet uns auf dem Hochmoor Alp Flix ein unglaublich schöner Ausblick über die Landschaft und eine besinnliche Ruhe.
Nach dem herrlichen Aufenthalt kommt der angenehme Teil der Tour: die Abfahrt. Simone, unser Bikeguide, kennt die besten Trails und so genießen wir die Abfahrten kreuz und quer den Berg hinab. Bei bestem Wetter geht es vorbei an kleinen Siedlungen, in denen die Zeit stehen geblieben scheint.
Nach insgesamt 34,5 km sind wir zurück am Ausgangspunkt und landen glücklich an meiner geschätzten CUBE Bar – mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungungen im Gepäck.
Fazit: die Tour ist absolut zu empfehlen, der Name ist Programm – eine verflixt schöne Tour!!!
LG, Julia
Urlaubsfotos leicht gemacht – der große CUBE Foto Crash-Kurs, Teil 4: die Bildkomposition
30. Sep 17:32 | posted by Michi | Keine Kommentare
Eine ganz entscheidende Frage für ein gutes Foto: wo und wie positioniere ich das Motiv? Viele UrlaubsfotografInnen neigen dazu, das Hauptmotiv mittig zu platzieren. Wenn Ihr dem entfliehen und bessere Fotos machen wollt, dann haben wir heute den ultimativen Tipp für Euch: den Goldenen Schnitt. Denkbar einfach, aber sehr effektiv.
Diese Technik ist bereits mehrere hunderte Jahre alt und galt stets als die Faustregel für Ästhetik und Harmonie. Verwendet wurde der Goldene Schnitt bereits in Gemälden und natürlich in einer endlosen Zahl von Fotos. Diese Bildkomposition wirkt sehr beruhigend, stimmig und ansprechend.
So funktioniert’s: das Foto gedanklich in drei gleich große Teile teilen (je nach Bedarf horizontal oder/und vertikal). Und nun versucht man das Motiv an den Trennlinien dieser Drittel zu positionieren – darum nennt man den Goldenen Schnitt in der Fotofografie auch Drittel-Regel.
Aber sehen wir uns das anhand eines praktischen Beispiels an: einem Urlaubsfoto vom Gipfel der Zugspitze, nahe dem CUBE BIBERWIER-LERMOOS. Hier tragen mehrere Faktoren zur Bildkomposition bei: Zum ersten wurde das Verhältnis zwischen Himmel und Berge bewusst im goldenen Schnitt gewählt – zwei Drittel Berg, ein Drittel Himmel. Durch die Betonung “mehr Berg als Himmel” bekommt das Bild eine gewisse “Schwere” (hätte man stattdessen ein Drittel Berg, zwei Drittel Himmel, dann wäre das Bild “luftiger”). Durch den goldenen Schnitt, der zusätzlich bei den Personen am Berg angewendet wurde, gibt es rechts noch Platz, leicht unscharf einen Panoramaweitblick ins Bild reinzupacken.
Probiert es am Besten das nächste Mal selbst aus wenn Ihr eine Landschaft fotografiert. Wenn Ihr den Horizont gemäß dieser Drittel-Regel positioniert, werden Eure Bilder viel stimmiger wirken! Ein weiteres gutes Beispiel-Foto für den Goldenen Schnitt findet Ihr auf Wikipedia.
Weitere Kompositionsmöglichkeiten
Versucht, im gewünschten Motiv Linien oder Regelmäßigkeiten zu erkennen und diese Festzuhalten. Ein gutes Beispiel:
Hier wurde die Linienführung so gewählt, dass die „normale“ Leserichtung des Menschen (von links oben nach rechts unten) auf den Kopf gestellt wurde. Die Bank beginnt links unten und führt durch die geradlinige Form anschließend nach rechts oben – der Betrachter muss also den „Eingang“ des Bildes erst finden und folgt dann der Linie, was das Bild „spannender“ macht.
Eines sollte Euch aber bewusst sein: Bei diesen Tipps handelt es sich nur um Empfehlungen, sich im Laufe der Zeit etabliert haben. Man muss sich jedoch nicht immer daran halten. Denn ein guter Fotograf kennt zwar die Regeln der Fotografie – er weiß aber auch, wann er sie brechen kann.
In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß beim Experimentieren! Unten hab ich Euch noch jeweils ein Beispiel für den Goldenen Schnitt und für eine klare Linienführung angefügt. LG, Euer Jochen.
Urlaubsfotos leicht gemacht – der große CUBE Foto Crash-Kurs, Teil 3: die Idee zum Bild
28. Sep 16:58 | posted by Michi | Keine Kommentare
In Zeiten der Digitalkameras ist Fotografieren wesentlich günstiger und einfacher geworden. Keine Filme zum Entwickeln, Bilder lassen sich bequem löschen und speichern. Das hat aber auch einen gravierenden Nachteil: denn oft hält man einfach mit der Kamera darauf los, ohne sich überhaupt Gedanken darüber zu machen, was und wie man denn überhaupt knippst. Das Resultat sind meist Unmengen an weniger guten Fotos. Dem schaffen wir im CUBE Foto Crash-Kurs Abhilfe und beschäftigen uns heute mit dem Killer-Thema: die Idee zum Bild.
Am Besten nimmt man sich selbst bei der Nase: wie oft habt Ihr denn schon wirklich bewusst fotografiert? Das heißt, vor dem Knipsen darüber nachgedacht, wie Ihr das gewünschte Objekt oder Motiv in Szene setzt? Selten, oder? Aber genau dieser Aspekt macht den Unterschied zwischen herkömmlichen Urlaubsfotos oder traumhaften Erinnerungsfotos aus. Hier ein paar Tipps bzw. Schlagwörter, über die man sich beim Fotografieren Gedanken machen kann:
Soll das Motiv im Querformat abgebildet werden? Dies beruhigt ein Bild zumeist. Oder doch im Hochformat? Dieses Format bringt Spannung ins Bild und wird auch oft bei Portraits eingesetzt. Oder aber soll es ein Panorama werden, um die weite Wirkung des Bildes zu erhöhen? Manchmal macht auch ein quadratisches Format Sinn! Weitere Infos findest du hier.

Mit Teleobjektiven kann man sich auch unbemerkt scheuen Tieren nähern! Durch die offene Blende erscheint der Hintergrund unscharf.
Die Brennweite:
Bei einer Spiegelreflexkamera bietet sich z.B. der Einsatz unterschiedlicher Objektive und den damit verbundenen Brennweiten an. Mit einem Weitwinkelobjektiv (ca. von 1 bis 24 mm) erzeugt man eine größere Distanz zwischen dem zu fotografierenden Objekt und dem Hintergrund. Ein Teleobjektiv (von ca. 50 mm bis 1000 mm) wiederum verkürzt die Distanz zwischen Objekt und Hintergrund. Den genauen Unterschied für Brennweiten findest du hier.
Hobby-Fotografen neigen dazu, sehr viel aus einer Position zu fotografieren. Ratsam ist es jedoch, beim Fotografieren auch einmal verschiedene Blickwinkel auszuprobieren. Ein Beispiel: Tierfotos aus dem Stand geschossen wirken relativ lieblos und fremd, macht man diese jedoch aus einer sehr tiefen Position z.B. aus der Hocke oder am Bauch liegend, wirken diese viel eher so, als wären sie aus der Perspektive des Tieres gemacht.

Wie wurde diese Aufnahme aufgenommen? Richtig, am Boden liegend! Dadurch erhält das Foto seinen natürlichen Touch!
Weniger ist mehr:
Oft wird versucht, viel zu viele Informationen in einem Bild einzufangen. Das Bild wirkt überladen und der Betrachter hat überhaupt keine Möglichkeit sich auf das entsprechende Motiv zu konzentrieren. Deshalb vorab festlegen, was das Hauptmotiv des Bildes sein soll. Besitzer einer Spiegelreflexkamera sind hier im Vorteil, sie können die Schärfe des Bildes steuern und so z.B in einem komplett unscharfen Bild den Fokus auf ein scharfes Detail lenken. Oft wirkt auch, das Bild in Schwarz/Weiß zu machen bzw. später am Computer die Farben zu reduzieren, falls das Bild farbtechnisch zu überladen wirkt.
Wahl zur Miss Südostschweiz im CUBE SAVOGNIN
21. Sep 09:35 | posted by Michi | 1 Kommentar
CUBE ist Beauty!? Da staunten unsere Gäste im CUBE SAVOGNIN nicht schlecht, als unser Hotel letztes Wochenende von den schönsten Frauen der Südostschweiz “besetzt” wurde. Denn wie schon im Vorjahr war unser Hotel die Bühne für die Wahl zur Miss Südostschweiz. Ein außergewöhnliches Event mit großartiger Stimmung und einem ganz klaren Highlight: die neue Miss Südostschweiz heißt Gianna Meier.
Die 19-Jährige Bündnerin überzeugte Jury und Publikum im CUBE mit kecken Auftritten und Ihrer außergewöhnlichen Schlagfertigkeit. Von “Tele Südostschweiz” live übertragen, konnte Gianna sich so gegen zehn weitere Kandidatinnen durchsetzen und sich das begehrte Miss-Krönchen für die nächsten 12 Monate sichern. Wir gratulieren Gianna recht herzlich zum Titel!
Prominente Gäste im CUBE waren u.a. Miss Schweiz Linda Fäh (Miss Schweiz), Tanja La Croix, Jan Bühlmann (Mister Schweiz) und Stefan Fausch. Wo CUBE draufsteht, ist natürlich auch Entertainment drin: für die passende Stimmung sorgten Pamela O Neal (best Tina Turner Cover Songs ever!) und der Michael Jackson Imitator André Santisi. Zum Abschluss fand dann noch im CUBE CLUB die große “After Wahl Party” statt – DJ Tanja La Croix brachte den Dance-Floor zum Glühen.
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen, Besucher und die Veranstalter! Wir freuen uns schon riesig drauf, auch im nächsten Jahr die Wahl zur Miss Südostschweiz hosten zu dürfen! LG Euer Berny Huber, GM CUBE SAVOGNIN
Urlaubsfotos leicht gemacht – der große CUBE Foto Crash-Kurs, Teil 2: die richtige Ausrüstung
17. Sep 17:15 | posted by Michi | Keine Kommentare
Viele Menschen gehen davon aus, dass ein schönes (Urlaubs)foto hochqualitatives und teures Equipment voraussetzt. Das stimmt aber nur teilweise. Oft gelingen auch mit kompakten und günstigen Kameras atemberaubende Aufnahmen. Deshalb stellt sich eher die Frage: welche Ausrüstung ist für meine Ansprüche und mein Einsatzgebiet die richtige? Dem werden wir heute nachgehen.
Bevor man auf Urlaub fährt, sollte man sich Gedanken darüber machen, was und wo man fotografieren möchte. Die äußeren Umstände (z.B. Witterung, Temperaturen) und die Art des Urlaubes (Wanderung, Urlaub am Meer etc.) ebenso relevant. Erst daraus resultiert die richtige Ausrüstung. Bestes Beispiel: ein Mountainbiker, der mehrere Tage mit seinem Bike auf einer Tour unterwegs ist, wird kaum eine Spiegelreflexkamera mit mehreren Objektiven mitschleppen. Hier wäre wohl eher ein leichtes und kleines Model anzuraten. Hat man im Urlaub jedoch nur kurze Wege, wäre es eine Option, einen kompletten Rucksack mit Kamera und Equipment zu befüllen.
Grundsätzlich unterscheidet man folgende Kameraarten:
Kompaktkameras - klein, bequem, leicht zu bedienen 
(Genauere Erklärung siehe hier)
Vorteile: preisgünstig – kann überall eingesteckt werden – wenig Gewicht - leicht zu bedienen (viele Automatik-Modi, wo man nur mehr auf den Auslöser drücken muss) - auch in robusten Outdoor Varianten erhältlich.
Nachteile: wenig Spielraum für Kreativität – wenige Einstellmöglichkeiten – von allen Kameratypen die schlechteste Bildqualität.
Fazit: Die ideale Urlaubskamera für alle, die sich nicht intensiv mit dem Thema Fotografie beschäftigen möchten. Es gibt sogar outdoor- und wasserdichte Varianten von Kompaktkameras, damit kann man sogar die See- oder Meeresgründe erforschen!
Bridgekamera – der große Bruder der Kompaktkamera
Eine Weiterführung der Kompaktkamera, zumeist mit mehr Ausstattung (besseres Objektiv, mehr Brennweite etc.). (Genauere Erklärung siehe hier)
Vorteile: mehr Spielraum für Kreativität – leicht zu bedienen – meist gutes Zoomobjektiv mit großen Brennweitenbereich
Nachteile: teurer in der Anschaffung, größer und unhandlicher als eine Kompaktkamera – kein auswechselbares Objektiv (im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera)
Fazit: Für den anspruchsvolleren Fotografen, der aber auf das ständige Herumschleppen und Wechseln von Objektiven verzichten möchte. Passt auch noch locker in den Wanderrucksack!
Spiegelreflexkamera – die Köngigsklasse der Fotoapparate
Das sind die großen Brocken, mit denen man richtig gute Fotos machen kann. (Genauere Erklärung siehe hier)
Vorteile: sehr viele Einstellmöglichkeiten – größere Bildsensoren = deutlich bessere Bildqualität – Objektive für verschiedene Brennweiten – schnelle Fokussierung – schnelle Serienbild- und Auslösegeschwindigkeit
Nachteile: teuer (vor allem Folgekosten Objektive und Zubehör) – Bedienung kann mitunter kompliziert werden (man muss sich mit dem Gerät auseinander setzen) – groß und schwer
Fazit: Das Gerät für Postkartenmotive! Optimal für Kreative, die sich mit dem Thema Fotografie intensiver beschäftigen möchten und denen auch das eine oder andere Kilo an Ausrüstung nichts ausmacht.
Micro Four Thirds Kamera – der neue Trend
Eine neue Generation von Kameras, die die Vorteile einer Kompaktkamera mit den Vorzügen einer Spiegelreflexkamera kombiniert – eine genaue Erklärung gibt es hier.
Vorteile: klein und kompakt – viele Einstellungsmöglichkeiten - wechselbare Objektive
Nachteile: in der Anschaffung noch sehr teuer – meist kein Sucher, sondern nur Display
Fazit: Bestens für (semiprofessionelle) Urlaubsfotografen, die auf dem neuesten Stand der Technik sein wollen, kreativen Gestaltungsspielraum brauchen und trotzdem wenig Ausrüstung herumschleppen wollen.
Noch ein kleiner Hinweis: Ausrüstung ist mehr als nur Kamera
Um optimal für Urlaubsfotos vorbereitet zu sein, soll man sich bereits vor der Abfahrt Gedanken über das Equipment machen. Habe ich genug Speicherkarten/Filme? Funktionieren diese? Benötige ich ein Stativ? Habe ich eine geeignete Tasche/Rucksack für den Transport?
So, ich hoffe, ich konnte Euch einen guten Einstieg ins Thema Fotografie geben. Das nächste Mal gibt’s mehr – also stay tuned! LG, Euer Jochen. 
PS: Wer sich nun fragt, was ich für eine Kamera verwende: Ich fotografiere mit einer Canon 5D Mark II, einer digitalen Spiegelreflexkamera. Der Schwerpunkt meiner Arbeiten richtet sich auf Portrait-, Landschafts- und Streetfotografie – mehr davon auf meiner Facebook Page.
Die Business Lady in den Bergen
06. Sep 16:30 | posted by Michi | Keine Kommentare

Blauer Himmel, Sonnenschein und schöne Berglandschaft: ideale Bedingungen zum Mountaincart fahren. Und das Beste: mit dem Lift gings samt Cart bequem auf 2.500 Meter rauf.
„Ein Abstecher zum CUBE kann nie schaden…“ Nach einem Geschäftstermin in Zürich entschied ich mich unlängst, auf dem Rückweg nach Wien nur kurz dem guten alten Berny im CUBE SAVOGNIN „Hallo“ sagen… Aus kurz wurde dann aber etwas länger – hier meine Story eines sehr spontanen, aber umso spaßigeren CUBE-Aufenthalts…
Berny Huber, der Boss im CUBE SAVOGNIN, hat sich bei meiner Ankunft irrsinnig darüber gefreut, dass ich vorbei geschaut habe. Natürlich hat er sofort damit begonnen, mich zum Bleiben übers Wochenende zu überreden. Na gut, ein Aufenthalt im CUBE ist nie verkehrt – aber: mein Outfit bestand aus Kostümchen und High Heels, also alles andere als „CUBE-tauglich“…
Aber Berny wäre nicht Berny, wenn er nicht improvisieren könnte: Jeans, T-Shirt, Outdoor-Jacke und Turnschuhe waren schnell organisiert und so waren meine letzten Bedenken beseitigt.
Also konnte es losgehen: als erstes schnappten wir uns zwei Mountainbikes beim Verleih nebenan und sind hoch ins Dorf geradelt, wo grad ein Fest am Laufen war. Ein wirklich lustiges (die romanische Sprache der Einheimischen) und kulinarisches (Käse, Schokoladeeee) Erlebnis …
Am nächsten Tag ging es nach einem vitalen Frühstück gleich rauf auf den Berg und ran an die Action. Mountaincart fahren war angesagt. Berny und ich fuhren mit dem Sessellift auf gute 2.500 Höhenmeter rauf, um dann mit den Carts runterzupreschen. Das war super genial spaßig! Am besten Ihr seht Euch das Video von der Abfahrt an, das sagt mehr als 1.000 Worte!
An der Mittelstation wurde dann halt gemacht, damit ich mich im Hochseilgarten als Kletteraffe üben kann… Höhenangst ahoi! Aber ein extrem cooles Erlebnis, vor allem die Flying Fox Passagen – da kann Tarzan einpacken…
Runter nach Savognin sind wir dann ganz gemütlich gefahren, um die Sonne und die Aussicht so richtig zu genießen… Nach diesem Tag hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen und zurück nach Wien fahren…Traurig war ich schon, dass es nur so ein kurzes Erlebnis war – ich hätte gerne noch zehn weitere Tage in Savognin verbringen können…
Aber: ich komme wieder… :-)
LG, Kathrin
P.S.: mein Resümee des CUBE-Aufenthalts:
Bike-Rucksack sucht Besitzer – CUBE sucht Ideen: mach mit und gewinne!
03. Sep 15:01 | posted by Michi | Keine Kommentare
Der EVOC Freeride CC ist ein Bike Rucksack der Extraklasse. Neben einem CE-normiertem Rückenpanzer bietet er Platz für alles, was man für kürzere Fahrten mit dem Bike braucht – Trinkblase oder Helmflap sind nur zwei der nützlichen Features (von der Sicherheit eines Rückenprotektors ganz zu schweigen). Klingt gut? Auf der CUBE Facebook Fanpage könnt Ihr jetzt ein Exemplar dieses Rucksacks gewinnen!
Was Ihr dafür tun müsst: sagt uns Eure Ideen für die CUBE Website
- Werft einen Blick auf unsere Website und
- gebt Eure Inputs in Form eines Kommentars auf unserer Facebook Page
Damit Ihr kommentieren könnt, müsst Ihr zuerst die CUBE Seite “Liken” (habt Ihr aber eh schon vor Monaten gemacht, oder?). Schreibt einfach, was Euch an der Website gefällt und was nicht. Oder gebt Verbesserungsvorschläge für die Zukunft: egal ob Design, Inhalt, Features oder Widgets – wir sind für alle Anregungen offen.
Unter allen TeilnehmerInnen, die bis 24. September 2010 posten, verlosen wir den EVOC Freeride CC. Damit kann der/die glückliche GewinnerIn also noch diesen Herbst eine Bike-Tour machen.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und LG, Euer Robert
Wer sein Bike liebt, der schiebt – und trägt…
23. Aug 18:23 | posted by Michi | Keine Kommentare
Was macht ein CUBE General Manager (a.k.a. „Direktor“) wenn er mal einen Tag frei hat? Natürlich mountainbiken. Als ein „Green Horn“ in Sachen Biken ziehe ich manchmal auch gern auf eigene Faust los, um meine Lektionen selbstständig zu lernen. So wie vor einigen Tagen, als ich letztendlich den halben Tag damit verbrachte mein Bike den Berg raufzutragen. Kling komisch, war extrem lustig – eine Bike-Tour der etwas anderen Art:
Ich fuhr gegen 10 Uhr vormittags aus Savognin raus – als erste Etappe stand der Weg nach Tigiginas am Programm. Dort angekommen, entschied ich mich, auf eigene Faust nach einem Weg rauf nach Somtgant zu suchen. Auf meiner Karte (intelligenterweise eine Wanderkarte) fand ich gleich einen Weg, der interessant wirkte. Als ich dort war, musste ich jedoch feststellen, dass dieser mit einem Mountainbike nicht befahrbar war. Aber: wo ein Wille da ein Weg. Also: Bike schultern und es konnte losgehen. Entgegenkommende Wanderer fragten mich, ob das „Päckchen“ auf meinen Schultern nicht eigentlich dazu gedacht sei mich zu tragen und nicht umgekehrt…
…als ich das das erste Mal hörte, war es noch lustig – die nächsten 15 Mal dann weniger :-) Zwischendurch kam ein paar Mal Hoffnung auf, dass ich noch Abschnitte finde, die ich mit dem Bike befahren kann… Aber Fehlanzeige – ich musste immer tragen oder schieben. So verbrachte ich gute drei Stunden damit, nach Somtgant rauf zu kommen. Als ich dann oben war, bestieg ich voller Stolz mein „Metall-Pferd“ und „ritt“ einen großartigen (fürs Biken geeigneten) Weg nach Savognin runter. Dafür brauchte ich gute 20 Minuten.
Unten angekommen, wurden mir drei Dinge bewusst:
Erstens: es war ein verdammt spaßiger Tag. Zweitens: ich bin jetzt in punkto Mountainbike ein bisschen weniger grün hinter den Ohren. Und drittens: ein kurze Absprache mit den Bike-Guides hätte mir einiges an Schlepperei erspart :-) Schöne Grüße aus Savognin, Euer Berny!
Vorhang auf für den CUBE Outdoor Explorer!
14. Jul 12:01 | posted by Michi | 2 Kommentare
Oder: wird Julian in drei Wochen zu einem waschechten Cubie?
Ab heute geht es los: Der 18jährige Julian aus Wien ist drei Wochen als CUBE Outdoor Explorer in den CUBE Hotels unterwegs.
Hier am Blog, auf unserer Facebook Page sowie unserem Twitter und Flickr Stream wird Julian der CUBE Community über seine Erlebnisse per Text und Foto berichten.
Wird Julian ein Cubie? Abstimmung auf unserer Facebook Seite…
Als Gewinner der YPD Challenge 2010 hat sich Julian die “Stelle” als CUBE Outdoor Explorer auch redlich verdient – ABER: es wird nicht einfach für ihn….
…denn im Laufe seiner Reise durch die Welt der CUBE Hotels muss er sich den Titel “Cubie” erarbeiten – per Abstimmung auf unserer Facebook Page. Jeden Tag gibt Julian ein kurzes Update seiner Erlebnisse und muss dafür “Likes” (Daumen nach oben Symbol) sammeln. Schafft er insgesamt 150 Likes, wird er am Ende seiner Reise zum “Cubie” gekürt. Na dann, liebe LeserInnen: ab auf unsere Facebook Page und “Like-Buttons” drücken :-)
Natürlich könnt Ihr auch vorschlagen, welche Aktivitäten er als nächstes machen soll – dazu einfach hier am Blog oder seine Einträge auf der Facebook Seite kommentieren.
Na dann, lieber Julian – viel Spaß! Wir freuen uns auf Deinen ersten Bericht! LG Robert









