Kärnten
10. Dezember 2010: University of Snow stürmt das Nassfeld! Und CUBE ist die Homebase!
15. Nov 13:19 | posted by Michi | Keine Kommentare
Alle Jahre wieder: Österreichs größtes Skiopening für Studenten geht von 10. bis 12. Dezember im Nassfeld über die Bühne. Die Uni of Snow 2010 wird über 3.000 schneebegeisterte Party-Tiger anlocken und das ganze Nassfeld zum “Uni-Campus” machen… Und das CUBE NASSFELD ist der größte “Hörsaal”, der CUBE Club die Partylocation Nr.1 - clap your hands it’s Party Time!
Das heurige Programm kann sich sehen lassen: Neben dem “klassischen” Pistenspaß mit Ski und Snowboard gibt es z.B. eine große Funsport-Zone, ein Zipflbob-Rennen oder den schon legendären Big-Air-Contest. Ganz zu schweigen vom “Chairpack Race”, bei dem man mit einem aufblasbaren Sofa den Berg runter rauscht – get some! Partymäßig gibt’s neben Apres-Ski am Berg natürlich auch im CUBE die volle Ladung: auf mehreren Floors mit Top-DJ’s und verschiedensten Musikstilen wird sicher niemandem langweilig! Der CUBE Club wird wieder mal einem Belastungstest unterzogen – 3.000 Party People heißt volles Haus! » Weiterlesen
YPD Challenge 2011 – CUBE ist wieder dabei: werde Teil des CUBE Outdoor Explorer Teams!
03. Nov 18:24 | posted by Michi | Keine Kommentare
Die YPD Challenge 2011 ist Österreichs größter Wettbewerb um die besten Praktika und Ferialjobs für Schüler und Studierende. CUBE ist offizieller Partner und bietet den TeilnehmerInnen den Team-Job des Sommers: CUBE Outdoor Explorer.
Outdoor Explorer, was ist das denn? Team-Job, wie geht das denn? Ganz einfach: als CUBE Outdoor Explorer bist Du gemeinsam mit einer oder einem anderen YPD-SiegerIn in den Regionen der CUBE Hotels unterwegs und hast ordentlich Spaß und Outdoor-Action. Ihr könnt Euer Programm selbst gestalten und habt folgende Aufgabe: Ihr berichtet über Eure Erlebnisse und haltet die CUBE Community per Text und Bild auf dem Laufenden. Eure Medien: CUBE Blog, Facebook, Twitter, Flickr, Youtube, Website und Newsletter. » Weiterlesen
Der Uni of Snow “Rektor” im Interview: Zahlen und Fakten zum größten Ski-Opening für Studierende
27. Okt 20:19 | posted by Michi | Keine Kommentare
Gleich zu Beginn der Wintersaison gibt es im CUBE NASSFELD den ersten Paukenschlag: vom 10. bis 12. Dezember findet wieder die „University of Snow“ im Nassfeld statt. Das heißt: Europas größtes Skiopening für Studierende, mehr als 3.000 Schnee- und Partybegeisterte, Fun, Action, Sport und Party ohne Ende… Das CUBE NASSFELD ist dabei wie schon in den Jahren zuvor die Homebase für die Gäste und alle großen Parties!
„Rektor“ und Cheforganisator der University of Snow Dr. (“Doc”) Alexander Knechtsberger, Geschäftsführer der Eventagentur DocLX. Wir baten den „Doc“ zum Blitz-Interview und fragten ihn über Hintergründe, Zahlen und Fakten zur Uni of Snow: » Weiterlesen
Urlaubsfotos leicht gemacht – der große CUBE Foto Crash-Kurs, Teil 5: das Licht
15. Okt 15:30 | posted by Michi | Keine Kommentare

Sonnenuntergang: Dieses Foto wurde in Barcelona zum Sonnenuntergang aufgenommen. Durch das damit verbundenen Licht und die langen Schatten bekommt das Foto eine ganz eigene Lichtstimmung als Untertags.
Für die Fotografie gibt es einen sehr netten Vergleich: Fotografieren ist wie malen mit Licht. Vom technischen Standpunkt aus passiert nämlich nichts anderes, als dass Licht vorne beim Objektiv hineinkommt und auf dem Film oder Speicherchip festgehalten wird. Vom praktischen Standpunkt aus heißt es, Licht bewusst als Gestaltungsmerkmal einzusetzen – genau diesem Thema widmen wir uns im heutigen Teil des CUBE Foto Crash-Kurses.
Hier die wichtigsten Tipps zum Thema Licht:
1) Die optimale Uhrzeit zum Fotografieren
Meidet die Mittagszeit. Hier steht die Sonne zu hoch, sodass sich hässliche, direkte und große Schatten bilden. Die optimale Uhrzeit zum Fotografieren ist entweder am frühen Vormittag oder am späten Nachmittag, denn da reduziert sich die Schattenbildung deutlich.
2) Zum Fotografieren muss die Sonne scheinen! Oder?
Dies ist ein weitläufiger Irrtum. Gerade im Portraitbereich führt eine Wolkendenke und dem damit verbundenen diffusen Licht zu einer weicheren und schattenarmen Ausleuchtung eines Gesichtes.

Gegenlicht: In dieser Situation lag die Sonne direkt hinter den beiden Personen. Da eine Kamera leider keinen so hohen Kontrastumfang wie das menschliche Auge wiedergeben kann, kann sie nur zwischen hell und dunkel unterscheiden. Sprich: Entweder ich habe die beiden Personen schön hell, dafür reißt der Himmel aus (wird z.B. weiß), oder aber der Himmel ist optimal belichtet, dafür sind die Personen zu dunkel. Da dieses Foto mit einem Tele mitten am Berg über eine längere Distanz aufgenommen wurde, war ein Aufhellen per Blitz nicht möglich. Durch die Gegenlichtsituation und die Umwandlung in Schwarz-Weiß, erkennt man gerade noch die Konturen, um die Handlung zu erahnen. Dies gibt dem Bild aber eine ganz eigene Stimmung.
3) Gegenlicht
Euer Fotomodel steht vor einer traumhaften Bergkulisse, dahinter scheint die Sonne. Doch beim Betätigen des Auslösers stellt Ihr fest, dass die Berge perfekt abgelichtet sind, Euer Fotomodel jedoch viel zu dunkel erscheint. Was ist passiert? Dadurch, dass die Sonnen von hinten auf die Person scheint, ist diese in Ihrem eigenen Schatten, ergo verdunkelt. Was tun? Entweder: das Motiv anders positionieren. Oder: aufhellen! Durch einen einfachen, integrierten Systemblitz lässt sich das Model entsprechend aufhellen und trotzdem die schöne Bergkulisse einfangen!
Weitere Infos zum richtigen Umgang mit Licht findet Ihr z.B. hier.
In Summe gilt: achtet nicht nur auf die richtige Bildkomposition. Auch ein Blick auf das richtige Licht macht einiges aus! Dabei sollte Ihr es aber nicht zu kompliziert halten. Denn oft sieht man bereits auf den ersten Blick, ob das vorhandene Licht zum geplanten Foto passt oder nicht. Weitere Tipps, gerade für die Landschaftsfotografie (wichtig für Urlaubsfotos) findet Ihr z.B. hier.
Hier noch ein paar praktische Tipps mit Beispielsfotos:

Aufhellen: Bei diesem Foto wurde das Model mit einem Reflektor aufgehellt, sprich das Licht wurde mit einem reflektierenden Gegenstand auf das Model gespiegelt. Dadurch hebt sich das Model besser vom Hintergrund ab. Weiters wurde das Bild im Schatten aufgenommen, um eine möglichst weiche Ausleuchtung zu gewährleisten und unschöne, harte Schatten im Gesicht zu minimieren.

Unschärfe: In der Nacht kann man Straßenbeleuchtungen und andere Lichtquellen als schöne Hintergrunddekoration verwenden. Durch die offene Blende, die Fokkusierung auf die Regentropfen und die weite Distanz nach hinten zu den Lichtquellen erscheinen die Straßenbeleuchtungen als unscharfe Lichtpunkte. In der Fachsprache nennt man diese Unschärfe im Hintergrund auch Bokeh.
Urlaubsfotos leicht gemacht – der große CUBE Foto Crash-Kurs, Teil 4: die Bildkomposition
30. Sep 17:32 | posted by Michi | Keine Kommentare
Eine ganz entscheidende Frage für ein gutes Foto: wo und wie positioniere ich das Motiv? Viele UrlaubsfotografInnen neigen dazu, das Hauptmotiv mittig zu platzieren. Wenn Ihr dem entfliehen und bessere Fotos machen wollt, dann haben wir heute den ultimativen Tipp für Euch: den Goldenen Schnitt. Denkbar einfach, aber sehr effektiv.
Diese Technik ist bereits mehrere hunderte Jahre alt und galt stets als die Faustregel für Ästhetik und Harmonie. Verwendet wurde der Goldene Schnitt bereits in Gemälden und natürlich in einer endlosen Zahl von Fotos. Diese Bildkomposition wirkt sehr beruhigend, stimmig und ansprechend.
So funktioniert’s: das Foto gedanklich in drei gleich große Teile teilen (je nach Bedarf horizontal oder/und vertikal). Und nun versucht man das Motiv an den Trennlinien dieser Drittel zu positionieren – darum nennt man den Goldenen Schnitt in der Fotofografie auch Drittel-Regel.
Aber sehen wir uns das anhand eines praktischen Beispiels an: einem Urlaubsfoto vom Gipfel der Zugspitze, nahe dem CUBE BIBERWIER-LERMOOS. Hier tragen mehrere Faktoren zur Bildkomposition bei: Zum ersten wurde das Verhältnis zwischen Himmel und Berge bewusst im goldenen Schnitt gewählt – zwei Drittel Berg, ein Drittel Himmel. Durch die Betonung “mehr Berg als Himmel” bekommt das Bild eine gewisse “Schwere” (hätte man stattdessen ein Drittel Berg, zwei Drittel Himmel, dann wäre das Bild “luftiger”). Durch den goldenen Schnitt, der zusätzlich bei den Personen am Berg angewendet wurde, gibt es rechts noch Platz, leicht unscharf einen Panoramaweitblick ins Bild reinzupacken.
Probiert es am Besten das nächste Mal selbst aus wenn Ihr eine Landschaft fotografiert. Wenn Ihr den Horizont gemäß dieser Drittel-Regel positioniert, werden Eure Bilder viel stimmiger wirken! Ein weiteres gutes Beispiel-Foto für den Goldenen Schnitt findet Ihr auf Wikipedia.
Weitere Kompositionsmöglichkeiten
Versucht, im gewünschten Motiv Linien oder Regelmäßigkeiten zu erkennen und diese Festzuhalten. Ein gutes Beispiel:
Hier wurde die Linienführung so gewählt, dass die „normale“ Leserichtung des Menschen (von links oben nach rechts unten) auf den Kopf gestellt wurde. Die Bank beginnt links unten und führt durch die geradlinige Form anschließend nach rechts oben – der Betrachter muss also den „Eingang“ des Bildes erst finden und folgt dann der Linie, was das Bild „spannender“ macht.
Eines sollte Euch aber bewusst sein: Bei diesen Tipps handelt es sich nur um Empfehlungen, sich im Laufe der Zeit etabliert haben. Man muss sich jedoch nicht immer daran halten. Denn ein guter Fotograf kennt zwar die Regeln der Fotografie – er weiß aber auch, wann er sie brechen kann.
In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß beim Experimentieren! Unten hab ich Euch noch jeweils ein Beispiel für den Goldenen Schnitt und für eine klare Linienführung angefügt. LG, Euer Jochen.
Urlaubsfotos leicht gemacht – der große CUBE Foto Crash-Kurs, Teil 3: die Idee zum Bild
28. Sep 16:58 | posted by Michi | Keine Kommentare
In Zeiten der Digitalkameras ist Fotografieren wesentlich günstiger und einfacher geworden. Keine Filme zum Entwickeln, Bilder lassen sich bequem löschen und speichern. Das hat aber auch einen gravierenden Nachteil: denn oft hält man einfach mit der Kamera darauf los, ohne sich überhaupt Gedanken darüber zu machen, was und wie man denn überhaupt knippst. Das Resultat sind meist Unmengen an weniger guten Fotos. Dem schaffen wir im CUBE Foto Crash-Kurs Abhilfe und beschäftigen uns heute mit dem Killer-Thema: die Idee zum Bild.
Am Besten nimmt man sich selbst bei der Nase: wie oft habt Ihr denn schon wirklich bewusst fotografiert? Das heißt, vor dem Knipsen darüber nachgedacht, wie Ihr das gewünschte Objekt oder Motiv in Szene setzt? Selten, oder? Aber genau dieser Aspekt macht den Unterschied zwischen herkömmlichen Urlaubsfotos oder traumhaften Erinnerungsfotos aus. Hier ein paar Tipps bzw. Schlagwörter, über die man sich beim Fotografieren Gedanken machen kann:
Soll das Motiv im Querformat abgebildet werden? Dies beruhigt ein Bild zumeist. Oder doch im Hochformat? Dieses Format bringt Spannung ins Bild und wird auch oft bei Portraits eingesetzt. Oder aber soll es ein Panorama werden, um die weite Wirkung des Bildes zu erhöhen? Manchmal macht auch ein quadratisches Format Sinn! Weitere Infos findest du hier.

Mit Teleobjektiven kann man sich auch unbemerkt scheuen Tieren nähern! Durch die offene Blende erscheint der Hintergrund unscharf.
Die Brennweite:
Bei einer Spiegelreflexkamera bietet sich z.B. der Einsatz unterschiedlicher Objektive und den damit verbundenen Brennweiten an. Mit einem Weitwinkelobjektiv (ca. von 1 bis 24 mm) erzeugt man eine größere Distanz zwischen dem zu fotografierenden Objekt und dem Hintergrund. Ein Teleobjektiv (von ca. 50 mm bis 1000 mm) wiederum verkürzt die Distanz zwischen Objekt und Hintergrund. Den genauen Unterschied für Brennweiten findest du hier.
Hobby-Fotografen neigen dazu, sehr viel aus einer Position zu fotografieren. Ratsam ist es jedoch, beim Fotografieren auch einmal verschiedene Blickwinkel auszuprobieren. Ein Beispiel: Tierfotos aus dem Stand geschossen wirken relativ lieblos und fremd, macht man diese jedoch aus einer sehr tiefen Position z.B. aus der Hocke oder am Bauch liegend, wirken diese viel eher so, als wären sie aus der Perspektive des Tieres gemacht.

Wie wurde diese Aufnahme aufgenommen? Richtig, am Boden liegend! Dadurch erhält das Foto seinen natürlichen Touch!
Weniger ist mehr:
Oft wird versucht, viel zu viele Informationen in einem Bild einzufangen. Das Bild wirkt überladen und der Betrachter hat überhaupt keine Möglichkeit sich auf das entsprechende Motiv zu konzentrieren. Deshalb vorab festlegen, was das Hauptmotiv des Bildes sein soll. Besitzer einer Spiegelreflexkamera sind hier im Vorteil, sie können die Schärfe des Bildes steuern und so z.B in einem komplett unscharfen Bild den Fokus auf ein scharfes Detail lenken. Oft wirkt auch, das Bild in Schwarz/Weiß zu machen bzw. später am Computer die Farben zu reduzieren, falls das Bild farbtechnisch zu überladen wirkt.
Urlaubsfotos leicht gemacht – der große CUBE Foto Crash-Kurs, Teil 2: die richtige Ausrüstung
17. Sep 17:15 | posted by Michi | Keine Kommentare
Viele Menschen gehen davon aus, dass ein schönes (Urlaubs)foto hochqualitatives und teures Equipment voraussetzt. Das stimmt aber nur teilweise. Oft gelingen auch mit kompakten und günstigen Kameras atemberaubende Aufnahmen. Deshalb stellt sich eher die Frage: welche Ausrüstung ist für meine Ansprüche und mein Einsatzgebiet die richtige? Dem werden wir heute nachgehen.
Bevor man auf Urlaub fährt, sollte man sich Gedanken darüber machen, was und wo man fotografieren möchte. Die äußeren Umstände (z.B. Witterung, Temperaturen) und die Art des Urlaubes (Wanderung, Urlaub am Meer etc.) ebenso relevant. Erst daraus resultiert die richtige Ausrüstung. Bestes Beispiel: ein Mountainbiker, der mehrere Tage mit seinem Bike auf einer Tour unterwegs ist, wird kaum eine Spiegelreflexkamera mit mehreren Objektiven mitschleppen. Hier wäre wohl eher ein leichtes und kleines Model anzuraten. Hat man im Urlaub jedoch nur kurze Wege, wäre es eine Option, einen kompletten Rucksack mit Kamera und Equipment zu befüllen.
Grundsätzlich unterscheidet man folgende Kameraarten:
Kompaktkameras - klein, bequem, leicht zu bedienen 
(Genauere Erklärung siehe hier)
Vorteile: preisgünstig – kann überall eingesteckt werden – wenig Gewicht - leicht zu bedienen (viele Automatik-Modi, wo man nur mehr auf den Auslöser drücken muss) - auch in robusten Outdoor Varianten erhältlich.
Nachteile: wenig Spielraum für Kreativität – wenige Einstellmöglichkeiten – von allen Kameratypen die schlechteste Bildqualität.
Fazit: Die ideale Urlaubskamera für alle, die sich nicht intensiv mit dem Thema Fotografie beschäftigen möchten. Es gibt sogar outdoor- und wasserdichte Varianten von Kompaktkameras, damit kann man sogar die See- oder Meeresgründe erforschen!
Bridgekamera – der große Bruder der Kompaktkamera
Eine Weiterführung der Kompaktkamera, zumeist mit mehr Ausstattung (besseres Objektiv, mehr Brennweite etc.). (Genauere Erklärung siehe hier)
Vorteile: mehr Spielraum für Kreativität – leicht zu bedienen – meist gutes Zoomobjektiv mit großen Brennweitenbereich
Nachteile: teurer in der Anschaffung, größer und unhandlicher als eine Kompaktkamera – kein auswechselbares Objektiv (im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera)
Fazit: Für den anspruchsvolleren Fotografen, der aber auf das ständige Herumschleppen und Wechseln von Objektiven verzichten möchte. Passt auch noch locker in den Wanderrucksack!
Spiegelreflexkamera – die Köngigsklasse der Fotoapparate
Das sind die großen Brocken, mit denen man richtig gute Fotos machen kann. (Genauere Erklärung siehe hier)
Vorteile: sehr viele Einstellmöglichkeiten – größere Bildsensoren = deutlich bessere Bildqualität – Objektive für verschiedene Brennweiten – schnelle Fokussierung – schnelle Serienbild- und Auslösegeschwindigkeit
Nachteile: teuer (vor allem Folgekosten Objektive und Zubehör) – Bedienung kann mitunter kompliziert werden (man muss sich mit dem Gerät auseinander setzen) – groß und schwer
Fazit: Das Gerät für Postkartenmotive! Optimal für Kreative, die sich mit dem Thema Fotografie intensiver beschäftigen möchten und denen auch das eine oder andere Kilo an Ausrüstung nichts ausmacht.
Micro Four Thirds Kamera – der neue Trend
Eine neue Generation von Kameras, die die Vorteile einer Kompaktkamera mit den Vorzügen einer Spiegelreflexkamera kombiniert – eine genaue Erklärung gibt es hier.
Vorteile: klein und kompakt – viele Einstellungsmöglichkeiten - wechselbare Objektive
Nachteile: in der Anschaffung noch sehr teuer – meist kein Sucher, sondern nur Display
Fazit: Bestens für (semiprofessionelle) Urlaubsfotografen, die auf dem neuesten Stand der Technik sein wollen, kreativen Gestaltungsspielraum brauchen und trotzdem wenig Ausrüstung herumschleppen wollen.
Noch ein kleiner Hinweis: Ausrüstung ist mehr als nur Kamera
Um optimal für Urlaubsfotos vorbereitet zu sein, soll man sich bereits vor der Abfahrt Gedanken über das Equipment machen. Habe ich genug Speicherkarten/Filme? Funktionieren diese? Benötige ich ein Stativ? Habe ich eine geeignete Tasche/Rucksack für den Transport?
So, ich hoffe, ich konnte Euch einen guten Einstieg ins Thema Fotografie geben. Das nächste Mal gibt’s mehr – also stay tuned! LG, Euer Jochen. 
PS: Wer sich nun fragt, was ich für eine Kamera verwende: Ich fotografiere mit einer Canon 5D Mark II, einer digitalen Spiegelreflexkamera. Der Schwerpunkt meiner Arbeiten richtet sich auf Portrait-, Landschafts- und Streetfotografie – mehr davon auf meiner Facebook Page.
Bike-Rucksack sucht Besitzer – CUBE sucht Ideen: mach mit und gewinne!
03. Sep 15:01 | posted by Michi | Keine Kommentare
Der EVOC Freeride CC ist ein Bike Rucksack der Extraklasse. Neben einem CE-normiertem Rückenpanzer bietet er Platz für alles, was man für kürzere Fahrten mit dem Bike braucht – Trinkblase oder Helmflap sind nur zwei der nützlichen Features (von der Sicherheit eines Rückenprotektors ganz zu schweigen). Klingt gut? Auf der CUBE Facebook Fanpage könnt Ihr jetzt ein Exemplar dieses Rucksacks gewinnen!
Was Ihr dafür tun müsst: sagt uns Eure Ideen für die CUBE Website
- Werft einen Blick auf unsere Website und
- gebt Eure Inputs in Form eines Kommentars auf unserer Facebook Page
Damit Ihr kommentieren könnt, müsst Ihr zuerst die CUBE Seite “Liken” (habt Ihr aber eh schon vor Monaten gemacht, oder?). Schreibt einfach, was Euch an der Website gefällt und was nicht. Oder gebt Verbesserungsvorschläge für die Zukunft: egal ob Design, Inhalt, Features oder Widgets – wir sind für alle Anregungen offen.
Unter allen TeilnehmerInnen, die bis 24. September 2010 posten, verlosen wir den EVOC Freeride CC. Damit kann der/die glückliche GewinnerIn also noch diesen Herbst eine Bike-Tour machen.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und LG, Euer Robert
Ooops, das war schon ein Monat??? Der CUBE Outdoor Explorer sagt „Good Bye”…
03. Aug 16:49 | posted by Michi | Keine Kommentare
Eigentlich schlimm, wie schnell vier Wochen vergehen können, wenn man etwas Lustiges und Interessantes zu tun hat. Mein „Praktikum“ als CUBE Outdoor Explorer geht zu Ende und es wird – schweren Herzens – Zeit, „Adieu” zu sagen. Leider waren die letzten Tage ein wenig verregnet, drum kann ich mit keinem letzten „Höhepunkt“ (geplant war Paragliden…) aufwarten. Deshalb möchte ich einfach ein kurzes Resümee ziehen und mich für eine coole Zeit im CUBE-Universum bedanken.
Als „Arbeits-Frischling“ bin ich über die YPD-Challenge zum etwas außergewöhnlichen „Ferialjob“ bei CUBE gekommen. Nach einer kurzen Einschulung im CUBE Headofice in Wien konnte die Reise in die CUBE Hotels losgehen. Obwohl ich ursprünglich alle drei Hotels bereisen wollte/sollte, bin ich den größten Teil meiner Zeit im CUBE BIBERWIER-LERMOOS geblieben – eine Vielzahl an Aktivitäten, die schöne Landschaft der Tiroler Zugspitz Arena und die super Community im Hotel (vielen Dank an Sport- und Freizeitkoordinatorin Silke!) „verzögerten“ die Abreise…
…was ich alles erlebt habe, könnt ihr hier im CUBE Blog nachlesen. Die Liste reicht von Indoor-Aktivitäten wie Klettern über Outdoor-Sport wie Mountainbiken und Wandern bis hin zum Wassersport (Rafting / Canyoning). Also kein Platz für Langeweile. Aber: es hätte schon ein zweites Monat gebraucht, um alle Hotels voll auszukosten.
Deshalb nochmals vielen Dank an die CUBE KollegInnen (in Wien, Tirol und Kärnten!)! Ebenfalls möchte ich mich bei den freundlichen Partnern der CUBE Hotels bedanken, die mir Sportgeräte, Tickets, Guides, etc. zur Verfügung gestellt haben.
Und: last but not least natürlich ein RIESEN-DANKE an die CUBE Fans und Follower, die meine Berichte verfolgt haben und mich per „Likes“ auf Facebook unterstützten. Übrigens: ich habe fast 300 „Likes“ gesammelt und bin deshalb nun offiziell in den Rang eines „Cubies“ erhoben :-)
In diesem Sinne kann ich auf vier schöne Wochen in der Welt der CUBE Hotels zurückblicken und sage „auf Wiedersehen“ – vielleicht gibt es ja in Zukunft wieder mal einen CUBE Outdoor Explorer?
Ich verabschiede mich mit einem kurzen “Sers” (wienerisch für „würfelige Grüße!“), euer Julian!
CUBE Outdoor Explorer: it’s Kiddy-Time!
30. Jul 12:09 | posted by Michi | Keine Kommentare
Zeit für einen Ortswechsel: nach meinem perfekten Aufenthalt im CUBE BIBERWIER-LERMOOS bin ich jetzt im CUBE NASSFELD, dem “Ur-CUBE”, angekommen. Was mir als erstes aufgefallen ist: der Alterschnitt der Gäste ist hier – zumindest für diese Woche – um einiges niedriger als in den anderen CUBEs. Grund dafür ist das Kids-Sommer-Erlebniscamp, das extrem gut angenommen wird! Die Kids verbringen eine Woche im CUBE und können die ganze Bandbreite an coolen Sport-Aktivitäten ausprobieren. Damit aus den Kids von heute die Cubies von morgen werden. Unter professioneller Betreuung versteht sich. Die Ausrüstung wird vom NTC Store Sölle (direkt neben dem Hotel) zur Verfügung gestellt.
Die ersten Tage war Olympia-Teilnehmer und Ausnahme-Skifahrer Christian Mayer vor Ort, leider hab ich ihn nicht persönlich kennengelernt, wäre sicher nett gewesen! Einer der Höhepunkte war das River Tubing in der Gail, die gailste Beschäftigung unter der Sonne (die in Kärnten für unglaubliches Wetter sorgt). Die Kids waren alle begeistert – in Wildwasserausrüstung und mit guter Laune gingen sie den Spaß an (und stellten sich weniger ungeschickt an, als das mancher Erwachsene täte!). Nach diesen Anstrengungen wurden die kleinen mit Musik belohnt – zuerst ein professioneller Tanzkurs, und anschließend die obligatorische Disco.
Also: die Zeiten, in denen sich Kinder in den Sommerferien gelangweilt haben und wochenlang vor dem Fernseher saßen, sind Vergangenheit…
Würfelige Grüße, euer CUBE Outdoor Explorer Julian
- Unerschrockene Kids am Flying Fox
- River Tubing in der Gail – die Kids fanden’s gail :-)
- Das Canyoning fand ich besonders cool
- Natürlich gabs auch Indoor-Trockentraining…
- Auch der Spaß kam nicht zu kurz – z.B. beim großen Tanz-Workshop
- Gut geschminkt ist halb gewonnen :-)
- Erster Kontakt mit den Mountain-Carts












