Kärnten
Interview mit Blue Tomato Teamrider Mathias Haas
13. Jul 14:16 | posted by Michi | Keine Kommentare
Mathias ist 30 Jahre alt, Österreicher, Blue Tomato Teamrider und fährt Downhill-Worldcup. Grund genug für uns, ihn für ein Interview einzuladen! Doch lest selbst, was ein Downhill Pro zu sagen hat!
Servus Mathias! Erzähl uns doch zum Einstieg, wann und warum Dich das Mountainbike-Fieber gepackt hat!
Vor ca. 12 Jahren war ich mit „Petz“ (Petra Bernhard, Anm. der Redaktion) beim Downhill-Weltcup in Kaprun. Von da an sind wir beide vom Downhill-Fieberinfiziert. Nach anfänglichen Cross Country Rennen stellte sich rasch heraus, das ich in der Downhill-Sparte richtig aufgehoben bin.
Was fasziniert Dich am Downhill?
Mich fasziniert, dass ich immer in der freien Natur bin, mit meinem Bike durch den Wald „fetzen“ kann, große Sprünge schaffe und besonders wenn es mich so richtig in eine Steilkurve hinein drückt!
Du bist ja seit jeher sehr viel mit Petra Bernhard unterwegs – seid Ihr sozusagen „Bike-Buddies for Life“?
Das ist ganz bestimmt so :-)
Der ärgste Spot, den Du je gefahren bist ist …?
Das ist definitiv Champery in der West Schweiz! Dort findet heuer auch die Mountainbike Weltmeisterschaft statt. Die Strecke selbst ist durchgehend steil, mit weiten Absätzen und Step-Downs. Unten mit weiten Sprüngen in Supercross-Manier. Dort habe ich mir voriges Jahr 2 Bänder im Knöchel gerissen. Nichts für Warmduscher!
Downhill fahren ist ja nicht gerade ungefährlich. Wie gehst Du mit Stürzen um? Was geht in Deinem Kopf kurz vor einem Sturz vor, wenn Du sozusagen merkst: „Oh, das geht sich nicht mehr aus“? Und was macht Dein Körper, wenn es soweit ist?
Grundsätzlich versuche ich mich bei einem Sturz so gut wie möglich abzurollen und vor allem meinen Kopf zu schützen. Und ich hoffe, dass gerade kein Fels oder Baumstumpf in der Umgebung herum liegt. Aber je öfter du stürzt, desto kontrollierter werden deine Crashs!
Bei den Stürzen selbst gibt es 2 Kategorien: Das eine sind zum einen Stürze, bei denen man übers Vorderrad rutscht oder es überschlägt dich einfach. Du fällst stumpf auf die Rippen oder Schulter. Oder brichst dir Handgelenk, Beine oder Arme bzw. reißt dir die Bänder. Das Gute dabei: Das wächst meistens wieder zusammen.
Aber die wirklich gefährlichen Stürze sind die, wo man sich komplett unkontrolliert überschlägt und anschließend direkt auf den Kopf fällt.
Bei diesen Stürzen entstehen dann manchmal die schwersten Wirbelverletzungen. Das ist das Einzige, vor dem ich wirklich Angst habe.
Ist Dir schon mal etwas Gröberes passiert – oder bist du bislang immer heil davon gekommen?
Ja, leider hab ich mich in den letzten 3 Jahren immer schwer verletzt! Mit dabei waren unter anderem Bänderrisse in der Schulter und am Knöchel. Das Schlimmste war aber der Lungenriss 2008, den ich mir beim Dirten zugezogen habe.
Stell Dir vor, Du wachst eines Tages auf und hast Angst vor dem nächsten Downhill. Wie würdest Du damit umgehen, wie würdest Du Dich motivieren?
Wenn ich jemals Angst hätte, Downhill zu fahren, dann würde ich gleich im Bett liegen bleiben und erst gar nicht aufstehen. Denn wenn man Angst davor hat, ist man zu langsam, um Rennen zu gewinnen!
Was sind Deine Ziele für diese Saison und wie wird Dein Sommer aussehen?
Ich möchte die restlichen Austria Cup Rennen unter den Top 3 finishen und mich vor allem für die noch ausständigen europäischen Worldcups qualifizieren. Außerdem wäre es großartig, die Saison mit einem tollen Ergebnis bei der Weltmeisterschaft in Champery / CH im September zu beenden.
Zum Abschluss: Dein wichtigster Biketipp für die LeserInnen des CUBE Bike Magazins?
Gemütlich anfangen, Strecke vorher besichtigen, nichts überstürzen, nicht verkrampfen, immer locker am Bike sitzen und vor allem: Riesenspaß dabei haben!!!
Und jetzt die obligatorische Frage: Warst Du schon mal in einem CUBE Hotel? Was gefällt Dir am Konzept der CUBE Hotels?
Ich war schon mal im CUBE Nassfeld! Und es hat mir voll getaugt! Es ist einfach gehalten und komfortabel. Auch die flachen Aufgänge sind genial. Es erweckt den Anschein, dass das Hotel für Sportler gebaut wurde – ein tolle Location!
Dann würden wir uns freuen, dich bald einmal in einem CUBE wieder zu sehen! Danke für das Interview!
Es geht los! Unsere CUBE Outdoor Explorer berichten von Ihrem Sommer im CUBE-Universum
08. Jul 12:53 | posted by Michi | Keine Kommentare
Hallo liebe CUBE-Community!
Es ist so weit! Wir, Eure neuen CUBE Outdoor-Explorer, sind da um Euch in den nächsten drei Wochen via Facebook, Twitter, YouTube, Flickr und natürlich auch hier am CUBE Blog live von unseren Erlebnissen im CUBE-Universum zu berichten.
Jetzt fragt Ihr Euch sicher, wer wir zwei eigentlich sind. Deswegen wollen wir uns kurz vorstellen:
Wir sind beide Teilnehmer der YPD-Challenge 2011 und konnten uns wegen unserer Top-Platzierungen die wohl coolsten Sommerjobs des Jahres aussuchen: Outdoor-Explorer bei CUBE.
Mein Name ist Mia Carina, ich bin 19 Jahre alt und studiere Philosophie, Astronomie und Physik in Wien. Weil alle diese Studien zusammen jeden nach ein paar Monaten (mich natürlich auch) ziemlich wirr im Kopf machen, ist der Job als CUBE Outdoor -Explorer wie für mich geschaffen: endlich wieder Action, viel Natur, Sport ohne Ende, neue interessante Leute und coole Parties. Dementsprechend freue ich mich jetzt schon auf einen spannenden und vor allem abwechslungsreichen Monat im CUBE.
Mein Name ist Simon, ich bin 19 Jahre und aus Wien. Dort studiere ich auch Geographie und Germanistik. Ich habe mich für Job als CUBE Outdoor-Explorer entschieden, weil ich etwas machen wollte, bei dem man nicht still sitzen muss. Ich war immer schon gerne in den Bergen und in der Natur, daher ist dieser Job eine Chance für mich, Euch diese Welt zu zeigen. Ich freue mich auf einen spannenden Monat mit CUBE und hoffentlich vielen tollen und berichtenswerten Erlebnissen.
Weil unser Vorgänger Julian sein Sache letztes Jahr echt gut gemacht hat müssen wir uns natürlich erst beweisen und werden keine Mühen scheuen, um die besten Pics, coolsten Videoclips und interessantesten Beiträge zu liefern.
Falls Ihr noch irgendetwas wissen wollt, fragt einfach – am besten durch ein Posting auf der Pinnwand der CUBE Facebook Page.
See you @ the CUBE!
P.S. eine Übersicht über alle Outdoor Explorer Artikel gibt es hier.
bikers heaven: das neue CUBE Mountainbike Magazin
29. Jun 16:03 | posted by Michi | Keine Kommentare
Hurra Hurra, unser Bike Mag ist da! Und das genau zur heißen Phase der aktuellen Mountainbike Saison – damit Ihr jetzt schon die Weichen für den perfekten Bikeurlaub im Sommer stellen könnt.
Für die Sommerausgabe 2011 von “bikers heaven”, dem exklusiven Mountainbike Magazin der CUBE Hotels, sind wir neue Wege gegangen: neben der Online-Version auf issuu.com ist das Mag erstmals auch über die Amano Media App für iPhone und iPad erhältlich. Inhaltlich haben wir diesmal sehr stark auf Interviews mit Leuten aus der Mountainbike-Szene gesetzt und präsentieren auch die Sommerhits in punkto Ausrüstung und Mode. Als Sahnehäubchen gibt es wieder einen super Überblick über die Mountainbike Regionen der CUBE Hotels.
Aber am besten Ihr blättert gleich rein - Vorhang auf und viel Spaß beim Lesen:
Wir basteln uns ein Mountainbike Video – Profi-Filmer Mike Herzog gibt Tipps für den Videoschnitt
01. Jun 13:57 | posted by Michi | 2 Kommentare
Letzter Teil unserer Info-Serie zum Thema Mountainbike-Filmen. Heute geht es darum, was zu tun ist, sobald die Aufnahmen im Kasten sind. Profi-Filmer Mike Herzog gibt Euch Tipps für den Videoschnitt und was Ihr bei Eurem Video rechtlich beachten müsst.
Hallo Mike. Wenn man die Shots von der letzten Bike-Tour im Kasten hat – was ist noch zu tun, bevor man mit dem fertigen Video vor Freunden und Kollegen prahlen kann?
Spektakuläre Aufnahmen sind nur die halbe Miete. Nun geht es darum, die Aufnahmen zu sichten, auszusortieren und möglichst knackig zu schneiden. Die Kunst dabei ist, einen spannenden und vor allem kurzen Film daraus zu machen.
Welche Schnittprogramme sind für Hobbyfilmer zu empfehlen? Was ist ein guter Einstieg?
Die ersten Schritte macht man am besten mit dem MovieMaker auf Windows oder dem iMovie auf MacOS – diese Programme sind bei den jeweiligen Betriebssystemen vorinstalliert oder kostenlos zum Download erhältlich. Zum einfachen Schneiden reichen sie vorerst aus.
Will man sich dann in punkto Bildbearbeitung und Effekte weiterentwickeln, sollte man auf Einsteigerprogramme wie Adobe Elements oder Magix Video umsteigen, die preislich bei ca. 60 bis 100 Euro liegen. Die nächste Stufe wären dann Programme wie Magic Pro X3 oder Final Cut, die in der Preisklasse von 200 bis 500 Euro liegen.
Reicht das für den Hobbyfilmer? Oder gibt es da noch Raum nach oben?
Natürlich – die Klassiker sind Adobe Premiere Pro und Final Cut Pro. Die liegen aber schon im Bereich um die Tausend Euro, also für Hobbyfilmer schon sehr teuer… Aber letztendlich muss jeder selbst entscheiden, wie viel ihm sein Hobby wert ist.
Ein Tipp: überlegt Euch, wie viel Euch gute Ergebnisse wert sind und versucht abzuschätzen, wie oft Ihr filmen wollt und wem Ihr die Filme zeigen wollt. Daraus solltet Ihr ableiten können, welches Programm das richtige ist. Ich habe zum Beispiel bereits in meinen Hobbyzeiten in die Adobe Pro Schiene investiert. Wer jedoch nur einmal im Jahr ein Erinnerungsvideo vom Bike-Urlaub machen will, sollte eher bei günstigen Programmen bleiben.
Gibt es eine Faustregel, was guten Schnitt bzw. ein gutes Video ausmacht?
Es gilt meist: weniger ist mehr. Konzentriert Euch auf das Wesentliche und schneidet einzelne Szenen kurz. Dies ist für den Filmer erfahrungsgemäß schwierig, weil man von den eigenen Aufnahmen sehr überzeugt ist und sich mit dem Aussortieren schwer tut. Bezieht deshalb auch außenstehende Personen mit ein. Diese können Euch gut dabei helfen, die wirklich wichtigen Aufnahmen auszuwählen oder weniger wichtiges wegzuschneiden.
Ein Tipp für den „roten Faden“: Versucht, wie in einem Spielfilm Spannung aufzubauen. Fangt am besten mit langsamen und ruhigen Aufnahmen an und steigert Euch zu einem Höhepunkt, der sich im hinteren Drittel des Films befinden sollte.
Was sind die wichtigsten rechtlichen Dinge, die man beachten muss?
Solange das Video nur privat in Verwendung ist, hat man eigentlich nichts zu befürchten. Aber oft will man sein Meisterwerk ja auch öffentlich präsentieren – sei es auf Online-Plattformen wie YouTube oder im Klublokal des Bike Vereins.
Dann gilt: jede Veröffentlichung von geschützten Inhalten kann rechtliche Konsequenzen haben! Bilder aus dem Internet, Sequenzen aus anderen Videos, Logos oder Musik sind geistiges Eigentum und rechtlich geschützt. Ohne die Einwilligung des Urhebers dürfen sie nicht verwendet werden. (Anm. d. Red.: vor allem bei Musik wird dies oft übersehen. Am Besten ist es, von vornherein lizenzfreie Musik zu verwenden – eine Übersicht über Quellen findet Ihr hier. Eine andere Option sind Inhalte unter der Creative Commons Lizenz.)
Hinzu kommt, dass nicht jeder ein Video für die Öffentlichkeit erstellen darf, vor allem wenn es sich um eine kommerzielle Vorführung handelt. Wir als Filmproduktionsunternehmen kümmern uns bereits im Vorfeld um die notwendigen rechtlichen Lizenzen.
Vielen Dank für das Interview! Zum Abschluss: woran arbeitet Ihr gerade? Welche Projekte stehen für diese Saison an?
Im sportlichen Bereich stehen Projekte wie das MTB-Diary von Flo Gottschlich am Programm, die nächste Serie drehen wir übrigens im CUBE BIBERWIER-LERMOOS. Zusätzlich wird es heuer einen Tourismusfilm über die Bike-Möglichkeiten im Salzburger Saalachtal sowie einen Kletterfilm von uns geben.
Abseits des Sports drehen wir verschiedene Imagefilme für Unternehmen sowie einen Dokumentationsfilm über den Gletscherrückgang in den Alpen. Und wenn es passt, auch die ein oder andere Hochzeit oder Taufe. Also gibt es immer was zu tun! [lacht]
Einen Überblick über alle Teile unseres Interviews mit Mike Herzog findet Ihr hier.
Die richtige Ausrüstung zum Filmen einer MTB Tour
13. Mai 16:21 | posted by Michi | Keine Kommentare
Teil 2 unserer Serie zum Thema Mountainbike Videos. Der professionelle Bike-Filmer Mike Herzog erklärt uns heute, worauf es beim Thema Equipment ankommt und welche Ausrüstung für den Durchschnittsbiker sinnvoll ist.
Hallo Mike. Kann man als Otto-Normal-Biker bei einer Bike-Tour überhaupt brauchbare Filmaufnahmen machen?
Ja, denn auch Hobbyfilmern steht heutzutage wirklich sehr gutes, qualitativ hochwertiges Equipment zur Verfügung. Erschwingliche HD-Camcorder sind optimal, um eine normale Tour abzulichten. Auch Helmkameras in HD-Qualität kosten heute nicht mehr die Welt und liefern brauchbare Ergebnisse. Ebenso sind auch die meisten privaten Computer von heute leistungsfähig genug, um kleine Filme darauf zu schneiden. » Weiterlesen
Rauf auf‘s Bike und Film ab! MTB-Filmer Mike Herzog im Interview – der große CUBE Video-Kurs
11. Mai 17:33 | posted by Michi | 2 Kommentare
Der Salzburger Mike Herzog ist passionierter Mountainbiker. Ebenso ist er passionierter Filmer. Die logische Konsequenz: er ist passionierter Bike-Filmer. Mit seiner Video-Produktionsfirma „Autrenalin“ hat er sich in den letzten Jahren in der Outdoor-Szene einen Namen gemacht, der für qualitativ hochwertige Sport-Clips steht.
Wir haben ihn für unsere CUBE Blog Leser befragt, worauf es beim Filmen ankommt und was der durchschnittliche Mountainbiker beachten muss, um seine Tour auf Video festzuhalten. Das Ergebnis: ein umfangreiches Interview mit vielen interessanten Tipps und Einblicken. So umfangreich, das wir es auf mehrere Artikel aufteilen werden – los geht es heute mit Einsichten in die Arbeit eines Profi-Filmers. » Weiterlesen
Lesetipp: Nomad Earth, das neue Online-Magazin für Outdoor-Sport und Reisen
11. Apr 16:24 | posted by Michi | Keine Kommentare
Ein kurzer Lesetipp zum Einstieg in die Woche: mit Nomad Earth ist vor kurzem ein ganz frisches und innovatives Online-Magazin über Reisen und Outdoor-Sport an den Start gegangen.
Das Besondere daran: im Mittelpunkt steht das Wörtchen „fair“, denn Nomad Earth hat sich ganz dem Nachhaltigkeitsgedanken verpflichtet. Es geht also um nachhaltigen Tourismus, ökoverträglichen Outdoor-Sport und -Ausrüstung, richtiges Verhalten in der Natur, und und und. Sehr zu empfehlen! Am besten Ihr werft selbst einen Blick darauf.
Was uns dabei zusätzlich freut: Mario, einer der beiden Nomad Earth Gründer, ist seit längerer Zeit CUBE Fan und quartiert sich immer wieder gern im Würfel ein.
Das längste Skirennen der Welt: Schlag das ASS!
12. Jan 16:05 | posted by Michi | Keine Kommentare
Große Ski-Action am Nassfeld! Am 29. Jänner startet die “Armin Assinger Nassfeld Trophy”, die sich den Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als längstes Downhill Skiing Race gesichert hat. Die Distanz geht über unglaubliche 25,6 Kilometer und 6.400 Höhenmeter.
Die Bestzeit auf dieser Strecke hält kein anderer als der Ideengeber Armin Assinger persönlich. Na wenn das mal keine Herausforderung ist!
Wer Lust auf eine besondere sportliche Herausforderung hat kann sich noch bis bis 24. Jänner unter www.schlagdasass.at anmelden.
Das Zielgelände befindet sich übrigens genau neben dem CUBE NASSFELD. Hier finden am Vortag auch die Startnummernausgabe und die Warmup Party statt. Wer sich nach dem Rennen möglichst schnell aufwärmen will, der sollte sich also rasch ein Zimmer sichern!
Die neue CUBE Musik-CD: ‘the motown party 2011′
06. Dez 10:00 | posted by Michi | 3 Kommentare
Die Party geht weiter: die heurige Musik-Produktion der CUBE Hotels steht wieder im Zeichen des legendären Motown Labels. Unter dem Titel “the motown party 2011″ wurden 13 Songs des Labels neu interpretiert: ein Feuerwerk an Spielfreude und Begeisterung!
Das legendäre Label Motown Records aus Detroit verhalf in den 1960er und 70er Jahren Stars wie Smokey Robinson, The Supremes, Stevie Wonder, Marvin Gaye oder den Jackson Five (mit dem jungen Michael Jackson) zu großer Popularität. “the motown party 2011″ ist jedoch vor allem den Künstlern im Hintergrund gewidmet: den Funk Brothers. Dies war die Motown Studio-Band, die mit den Stars die meisten Songs aufnahm. So haben die Funk Brothers zwischen 1959 und 1972 mehr Number-One-Hits eingespielt als The Beatles, The Rolling Stones, Elvis Presley und die Beach Boys zusammen. » Weiterlesen
CUBE Students Special – der beste und günstigste Winterurlaub für Studenten
30. Nov 19:07 | posted by Michi | 2 Kommentare
Unser CUBE NASSFELD ist ja alljährlich der ”Austragungsort” des größten Ski-Openings für Studierende in Europa, der Uni of Snow (heuer wieder am 10. Dez.). So haben wir die Studis in den letzten Jahren als gern gesehene Gäste schätzen gelernt. Deshalb haben wir uns für diese Saison entschlossen, den CUBE generell zur Studi-Zone zu machen: mit dem CUBE Students Special, dem besten Angebot für Winterurlaub in Kärnten. Gültig nur mit Studierendenausweis :)
Das Package bietet u.a. drei Übernachtungen inkl. Halbpension und Frühstück, 3 Tage Skipass, CUBE Funsports, Relax- und Fitness-Area, freier Eintritt in den CUBE Club plus ein Fläschchen Vodka mit Flügeln :). Nähere Infos und Buchungsmöglichkeiten findet Ihr auf der CUBE NASSFELD Website.
Also: raus aus der Uni, rein in den Urlaub, rauf auf Ski und Snowboard!





