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Mit dem Mountainbike durch den Winter – Elisabeth Brandau im Interview.
05. Jan 10:00 | posted by Michi | Keine Kommentare
Elisabeth Brandau ist nicht nur Deutsche Marathonmeisterin, sondern auch unser Profi für die Bike Camps im kommenden Sommer. Aktuell arbeitet sie an der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012. Wie man als Biker am besten durch den Winter kommt und olympisches Niveau erreicht, hat sie uns schon jetzt verraten.
CUBE: Servus. Fangen wir ganz vorne an: Wie bist Du zum Biken gekommen?
Elisabeth: Fahrrad bin ich schon immer gern gefahren. Zu Straßenrennen bin ich erstmals durch den Radverein bei mir im Ort gekommen. Nach einer fünfjährigen Rennpause haben mich Freunde überredet einen MTB-Marathon mitzumachen und ab dann ging es recht schnell. Ich hab den Marathon gewonnen und auch gleich mein erstes Team kennen gelernt. Ich habe dann wieder eine Lizenz gelöst und startete 2008 wieder von Null auf Hundert – es hat mir einfach richtig Spaß gemacht mit der Truppe.
In Deutschland ist Mountainbiken ja sehr populär und das Niveau entsprechend hoch. Welche Eigenschaften braucht man um ganz an die Spitze vorzustoßen?
Wie in jeder Sportart sind der Kopf und das Talent maßgebend. Man braucht eine gesunde Mischung von Ehrgeiz, Siegeswillen und Lockerheit um den Spaß nicht zu verlieren. Aber ohne Talent kommt man nie ganz nach vorne.
Kannst Du uns etwas über Deinen Trainingsplan im Winter erzählen? Trainierst Du weiter am Bike oder weichst Du auf alternative Sportarten aus?
Ich liebe es zu Biken, und das Rad werde ich nie ganz in die Ecke stellen. Nicht einmal in den Bergen bei Schnee (lacht). Es macht auch Spaß auf Skipisten zu fahren und dabei die Fahrtechnik zu trainieren. Im Dezember war ich 10 Tage mit dem Rennrad auf Mallorca und werde im Januar auch nochmal für zwei Wochen hin fahren. Dazwischen gehe ich zu Hause abwechselnd Radfahren, Laufen, Schwimmen, Kickboxen und auch Klettern. Jetzt gerade bin ich auf dem Weg in den CUBE SAVOGNIN um fünf Tage Langlaufen und Touren zu gehen. Ich denke alles was sportlich zwei bis vier Stunden dauert und Spaß bringt, kann man auch im Winter sehr gut machen.
Und wie sieht es mit der Ernährung im Winter aus? Läuft alles weiter wie sonst, oder passt Du dich an die kalte Jahreszeit an?
Ernährung – gute Frage für mich. Als ich viel auf Montage war (Elisabeth ist gelernte Kälteanlagenbauermeisterin) habe ich mir keine sehr guten Essgewohnheiten angeeignet. Aber seit diesem Winter beschäftige ich mich besonders intensiv mit diesem Thema. Das ist aber eigentlich von den Jahreszeiten unabhängig – es geht darum Fett zu verlieren und Muskeln aufzubauen. Eigentlich muss man einfach nur eine gesunde Mischung von tierischem und pflanzlichem Eiweiß mit Gemüse und Körnern kombinieren. Ich habe ein tolles Kochbuch für Radfahrer geschenkt bekommen; da sind super Rezepte drinnen.
Welche Tipps hast Du für Hobbysportler die gerne auch im Winter mit dem Bike unterwegs sind?
Mehrere warme Schichten anziehen und Spaß haben. Die Herzfrequenz lieber 5-10 Schläge niedriger halten als sonst, um den Körper bei der Kälte nicht zu überfördern und Energie für das Frühjahr zu sammeln. Ausreichend dehnen und auch Besuche in der Kraftkammer nicht vergessen. Natürlich auch mal Omas Plätzchen genießen oder über Weihnachtsmarkt schlendern – Wenn der Kopf keine Lust hat, ist der Körper auch noch nicht bereit wieder voll Gas zu geben. Das habe ich auch schon öfter erlebt.
Du fährst ja ab 2012 in einem neuen Team, oder? Was dürfen wir erwarten?
Ja! Eine tolle und zielstrebige Gruppe die Spaß am Biken hat und bei den Profis mitmischt. Wir sind drei Elite Fahrer und zwei Nachwuchs beziehungsweise u23 (unter 23) Fahrer. Das Ziel der Olympischen Spiele in London ist uns auf die Stirn geschrieben und auch unser Hauptsponsor Noteboooksbilliger.de unterstütz uns auf dem Wege voll und ganz.
Wie schaut nun der Plan für die kommende Saison aus? Was sind Deine Meilensteine?
Es gibt so Art Stufenplan: Die erste Etappe sind die 4 Weltcups für die Olympiaqualifikation und dann die Olympischen Spiele selber oder auch die WM in Österreich. Die letzte Stufe ist die Weltmeisterschaft im Marathon. Hürden gibt es immer – aber ich bin guter Dinge. Ich werde von Jahr zu Jahr besser und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich traue mir meine Ziele aber durchaus zu.
Was werden die Highlights der Bike Camps im CUBE SAVOGNIN im Sommer sein?
Die Touren in der tollen Region Savognin und das Training der Fahrtechnik. Die Bike Camps werden von unserem Team geleitet und wir gehen sehr individuell auf die Wünsche der Teilnehmer ein. So können wir auch gezielt Tipps für den ganzen Körper und Geist geben.
Vielen Dank für das Interview! Und wir wünschen viel Erfolg für 2012!
Vielen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen in unser Team!
Mountainbiken mit der Deutschen Marathonmeisterin
15. Nov 11:31 | posted by Michi | Keine Kommentare
Elisabeth Brandau berichtet von ihrem ersten Bike Camp im CUBE SAVOGNIN. Ab 2012 starten wir mit ihr gemeinsam so richtig durch!
Trotz der schlechten Wettervorhersagen, fand mein erstes Bikecamp im CUBE Savognin erfolgreich statt. Die Winterklamotten wurden eingepackt, und wir genossen ein wunderbares und vielseitiges Wochenende mit Sonne, Regen und einer Menge Schnee!
Am Donnerstagabend wurden die Teilnehmer nach einer schönen Tour bei Sonnenschein im CUBE in Empfang genommen. Nach dem ersten Kennenlernen und einer Besprechung über den Ablauf der nächsten Tage, die dann aber stark durch das Wetter beeinflusst wurden, konnten wir sogar direkt mit den Rädern zu unseren Zimmern fahren und in den erholsamen Schlaf fallen. Um 10.00Uhr am nächsten Morgen ging es, nach einem reichhaltigen Sportlerfrühstück, gleich zur ersten Technikeinheit um die Fahrkünste der Biker kennenzulernen. Anschließend starteten wir zur ersten Tour. Genau in diesem Moment zeigten sich auch schon die ersten Schneeflocken. Noch mit der Sonne im Rücken ging es hoch bis auf 2000 Meter, um dann einen genialen Trail bis hinunter in das Tal zu fahren. Hierbei konnten die Gäste die neu erlernten Techniken schon perfekt in die Tat umsetzen.
Zurück im Hotel, wurden nach einer Ruhepause noch Gymnastik- und Stabiübungen gezeigt. Danach genossen wir alle das leckere und wohlverdiente Abendbuffet.
Am Samstagmorgen war Väterchen Frost mit ordentlich Schnee zu Gast. Das erste Training wurde also kurzerhand in den Kraftraum verlegt um einige Übungen für das Krafttraining im Winter zu testen. Als sich dann am Mittag unsere Beine schon wieder nach dem Bike sehnten, ging es trotz Schneeregen raus zum Kurventraining. Geübt wurde auf einer steil abfallenden Wiese und auf Schotterstrassen. Danach ging es auf die schönsten Trails am Südhang von Savognin. Die Teilnehmer waren extrem hart im Nehmen und haben sich durch das fiese Wetter nicht abschrecken lassen. Hätten ich sie nicht eingebremst, so hätten sie bestimmt noch bis in die Dunkelheit weiter die Trails erkundet. Durch die extremen Wetterbedingungen des Tages, konnten wir auch das „Squirt“ Kettenwachs ausführlich testen und uns von den Vorteilen überzeugen.
Vor dem Grillbuffet am Samstagabend gab es noch eine Schulung an Bremsen, Schaltung und Gabel – powered by Magura. Anschließend genossen wir gemeinsam ein vorzügliches Grillbuffet in unserem Hotel. Gut gesättigt, studierten wir die Wettervorhersagen. Gemeldet wurde starker Schneefall bis hinab auf 900 Meter…
Am nächsten Morgen lagen tatsächlich 20cm Neuschnee! Doch das Wetter konnte unsere Motivation nicht mindern. Schnell wurde ein mobiler Verpflegungsservice organisiert. Auf der Abschlusstour durch den Schnee, konnten sich die Fahrer an der Verpflegungsstelle mit warmen Getränken und Snacks stärken. Auch trockene Kleidung zum Wechseln lag bereit.
Zurück im Hotel und nach einer warmen Dusche, wurden die Gäste verabschiedet. Ich bin sehr froh, dass die Teilnehmer das schlechte Wetter nicht gescheut haben und hoffe, dass sie die neuen Techniken auf vielen Bike-Kilometern erfolgreich anwenden können!
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken haben, die mich bei der Organisation des Camps unterstützt haben und freue mich schon jetzt auf meine Bike Camps im CUBE im Jahr 2012!
Für die nächste Saison sind einige Bike Camps mit Elisabeth geplant! Alle Infos findet ihr in Kürze unter www.cube-hotels.com.
POPSTARS – Mission Österreich @ CUBE Hotels!
31. Okt 00:33 | posted by Michi | Keine Kommentare
Wie bereits in einem unserer letzten Blog-Einträge angekündigt, läuft auf Puls4 sonntags um 20:15 Uhr die Casting Show POPSTARS – Mission Österreich. Gespannt verfolgt das ganze Land Detlef D! Soost und Fernanda Brandao bei der Suche nach den POPSTARS, zum ersten Mal in Österreich!
Worum geht’s?
In den letzten Wochen wurde im ganzen Land fleißig gecastet. Kein Weg war D! und Fernanda zu weit, um bis in die entlegensten Winkel unseres Landes vorzudringen und so auch die verborgensten Gesangstalente zum Vorschein zu bringen. Nach den Castings in den Landeshauptstädten und der Bundeshauptstadt war klar: Österreich hat enormes künstlerisches Potential!
Doch ob die Kandidaten den Recall, also den final Battle um den Einzug ins Bandhaus, überstehen? Nervosität, mangelnde körperliche Fitness und Taktgefühl machten vielen Teilnehmern einen Strich durch die Rechnung. Zum Recall fanden sich die 50 besten Kandidaten in Wien ein. Knallharte Gesangsduelle kristallisierten schlussendlich 19 Talente heraus, die nun ins POPSTARS Bandhaus einziehen sollen.
CUBE – die Homebase der POPSTARS
Das CUBE BIBERWIER-LERMOOS in Tirol bietet als Bandhaus die besten Voraussetzungen für die 19 Kandidaten, um sich auf das Finale, das ebenfalls dort stattfinden wird, vorzubereiten.
In den kommenden Wochen erwartet die Kandidaten beinhartes Training, um Bestandteil der POPSTARS-Band zu werden. Tränen und Schweiß fließen, täglich werden sie mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Wer zweifelt, verliert. Nur die Besten schaffen es in die Band!
Warum CUBE als Bandhaus?
CUBE, das ist Sport ohne Grenzen, Entertainment ohne Ende sowie Design ohne Kompromisse und damit die optimale Homebase für POPSTARS – Mission Österreich! Durch die einzigartige offene Architektur steht die Community der Gäste sehr stark im Vordergrund. Ein entscheidender Faktor, der den POPSTARS-Kandidaten sowie auch der Jury und allen Beteiligten dieser Produktion sehr entgegen kommt.
Detlef D! Soost meint: „Das CUBE Hotel ist genial. Wir haben so einen Spaß mit den
POPSTARS hier. Die Möglichkeiten sind fantastisch – In null komma nix ist man hier hoch droben am Berg und kann ewig weit blicken. Für Sportfreaks wie mich genau das Richtige!“
Aber auch die Kandidaten fühlen sich pudelwohl wie z.B. Jaqueline Ernst, (POPSTARS-Kandidatin und Polizistin in Ausbildung aus dem Burgenland) meint „Die Tiroler Berge sind für mich als „Flachländlerin“ einfach ein Traum. Man hat so viele Freizeitmöglichkeiten und für Spaß, Spannung und Action ist hier gesorgt. Das CUBE Hotel ist außerdem der ideale Ort, um coole Typen zu treffen. Mir taugt´s sehr.“
Der Einzug und die erste Woche
Gleich nach dem Einzug in den CUBE geht es für die Kandidaten so richtig zur Sache! Gesangs- und Tanztraining stehen auf dem Programm und einige der Teilnehmer stoßen dabei immer mehr an ihre Grenzen. Kein Wunder, wenn es knallhart zur Sache geht, kann es schon mal emotional werden!
So hat z.B. Janine Probleme, einen besonders gefühlvollen Song zum Besten zu geben – und schon beginnt sie daran zu zweifeln, ob POPSTARS überhaupt das Richtige für sie ist. Nina hingegen kommt mit ihrem Song gut klar, scheitert jedoch daran, die Choreographie mit ihrem Sexappael zu unterstreichen. Die Frage, die sich stellt: Geben die beiden schon in der ersten Bandhauswoche auf?
Ähnlich einher geht es bei den Burschen: Flo bringt mit seinen Bewegungen und seinen Problemen beim Tanz-Training Tanz-Coach Anna Demel des Öfteren zum Schmunzeln. Wer Detlef D! Soost aus vergangenen POPSTARS-Folgen bereits kennt, weiß, dass er mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hält. Und bei einigen Kandidaten tut er dies auch lautstark: „Das geht mir grad richtig auf den Zünder, ich find das zum Kotzen!“.
Abschließend steht den Girls und Boys noch die große Entscheidungsshow bevor. Sie müssen mit ihrer Band beweisen, dass sie alle Hürden der ersten Bandhauswoche gemeistert haben und eine glanzvolle Performance hinlegen. Nun müssen sie sich der kritischen Jury stellen und deren ehrlicher und kritischer Meinung standhalten. Wer wird mit dem Druck umgehen können?
Erlebe alle Höhe- und Tiefpunkte der Bandhaus-Kandidaten jeden Sonntag auf Puls4 ab 20:15 Uhr! Denn Sonntag ist POPSTARS Tag! Wir halten dich weiter auf dem Laufenden!
A history of snow – Das Interview zum Film. Mit Gewinnspiel!
24. Okt 16:39 | posted by Michi | Keine Kommentare
Die beiden Freeskier und Filmemacher Matthias Haunholder und Matthias Mayr wollen mit ihrem neuen Werk “A History of Snow” darauf aufmerksam machen, dass es vielleicht doch besser wäre, ein wenig auf unseren Lebensraum zu achten. Dies haben sie allerdings nicht mit erhobenem Zeigefinger umgesetzt, sondern in Form einer fiktiven Realdokumentation auf Film gebracht. Was beim ersten Betrachten unterhaltsam wirkt, transportiert ein sehr ernstes Thema!
Um euch selbst ein Bild vom Film zu machen, könnt ihr entweder bei den Filmvorführungen mit dabei sein (Termine siehe Interview), den Film kaufen oder aber ihr spielt bei unserem Gewinnspiel mit! Beantwortet einfach folgende Frage:
Wie heißt der neue Freeski Film von Matthias Haunholder und Matthias Mayr?
Sendet die Antwort zusammen mit eurer Postadresse an gewinnspiel@cube-hotels.com.
Wir haben die 2 Freeskier vorab zum Interview gebeten, um ihren Film und sich selbst ein wenig vorstellen zu können.
Servus! Zum Einstieg die obligatorische Frage an euch beide: Wie seid ihr zum Ski fahren gekommen?
Matthias Haunholder: Ich bin direkt neben dem Skilift in Walchsee aufgewachsen.
Matthias Mayr: Und ich bin durch meine Eltern mit 5 Jahren dazu gekommen und habe gleich mit Skirennen begonnen. Es macht alles Spaß, was abwechslungsreich ist. So auch eben Ski fahren.
Und was genau fasziniert euch am Ski fahren?
Matthias Haunholder: Der Speed, die Freiheit und die Bergwelt!
Matthias Mayr: Das normale Ski fahren interessiert mich eigentlich gar nicht mehr so. Aber Freeriden im Gelände ist bei jeder Fahrt anders, nie monoton. Und das fasziniert mich!
In welchen Bereichen des Ski-Sports seid ihr aktiv?
Matthias Haunholder: Seit 2005 bin ich Freeride Pro und das ist genau mein Ding.
Matthias Mayr: Ich bin Freeski Profi
Der heftigste Spot den ihr je gefahren seid?
Matthias Haunholder: Alaska und Bec de Rosses in Verbier (Schweiz).
Matthias Mayr: Das kann ich so nicht beurteilen. Denn wenn es eisig ist und Absturzgefahr herrscht, ist es ganz egal wo auf unserem Planeten du fährst. Dann ist es überall heftig!
Gibt es für euch auch ein Leben abseits von Ski fahren?
Matthias Haunholder: Der Großteil meines Lebens dreht sich tatsächlich ums Ski fahren. Und abseits davon dreht sich bei mir alles um Sport, meine Freundin, Freunde und Familie.
Matthias Mayr: Natürlich. Beachvolleyball, Fußball und die komplizierte Welt der Frauen (lacht).
Wie wird sich eurer Meinung nach der Skisport in den nächsten Jahren entwickeln? Welche Trends wird es geben?
Matthias Haunholder: Es ist bereits jetzt eine deutliche Trendwende erkennbar. Race ist nicht mehr das was die Jugend heutzutage will! Freeskiing im Allgemeinen ist angesagt! Beim Freeriden das Abenteuer der unberührten Hänge zu erleben oder im Park neue Tricks lernen!
Matthias Mayr: Es wird leider noch mehr zum Sport für Reiche werden. Der Rennlauf wird an Bedeutung verlieren, Freeskiing wird ein noch stärkeres Symbol für Freiheit, vorausgesetzt uns schmilzt der Schnee nicht unterm Hintern weg!
Der neue Film „A history of snow“ wird am 31.10.2011 im EAST Private Cinema in Hamburg präsentiert. Worum geht es in dem Film? Habt ihr eine spezielle Message an das Publikum?
Matthias Haunholder: In diesem Film werden wir euch feinste Skiaction von Alaska, Japan, Österreich und der Freeride World Tour zeigen. Der Film spielt in der Zukunft und hat natürlich eine Massage für euch! Ihr sollt so viel Skifahren und Snowboarden gehen wie möglich bevor es keine Schnee mehr gibt (lacht).
Matthias Mayr: Der Film ist eigentlich ein in der Zukunft spielendes Märchen. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Außer, dass es in dieser Zukunft leider keinen Schnee mehr geben wird…
Wie waren die Dreharbeiten zum Film? Wie viele Personen waren involviert? Wie lange habt ihr daran gedreht?
Matthias Haunholder: Drehtage sind immer sehr anstrengend. Es muss immer alles zusammen passen. Du brauchst den richtigen Schnee, das richtige Licht und dann musst du auch noch deine beste Leistung zu einem bestimmten Zeitpunkt abrufen können.
Das ganze Team aus Athleten und Kameracrew bestand aus ca. 15 Personen. Wir haben von Jänner bis Mai die Action gedreht und im Juni die Lifestyle Sachen.
Matthias Mayr: Die Dreharbeiten waren wie immer kompliziert, aber das ist normal, wenn man Filme macht, die zu 100% wetterabhängig sind.
Wie viele Stürze hattet ihr während der Aufnahmen? Wir hoffen, es gab keine gröberen Verletzungen!
Matthias Haunholder: Letzten Winter war meine Slam Saison. Das waren schon einige: Ein Rippenbruch und ein paar Prellungen, sonst nicht weiter schlimm.
Matthias Mayr: 2 Stück. Nein gab es natürlich nicht, ich fahre ja sehr vorsichtig (lacht).
Wo wird der Film in den nächsten Wochen und Monaten zu sehen sein?
Einstimmig: In ganz Europa! Hier die komplette Tour Liste:
14.10.2011 Salzburg (SN Saal, Tickets at Intersport Eybl Alpenstrasse)
20.10.2011 Linz
21.10.2011 Wien
22.10.2011 Innsbruck
27.10.2011 München (Padres)
28.10.2011 Fieberbrunn
28.10.2011 Hartkirchen
29.10.2011 Düsseldorf (Peak Performance Store)
30.10.2011 Weinheim-Mannheim (sport65)
31.10.2011 Hamburg Private Cinema des Hotels EAST
02.11.2011 Stuttgart
04.11.2011 Kempten
05.11.2011 Villach
11.11.2011 Wien (WUK Vienna Freeski Night)
12.11.2011 Krems an der Donau (Audi Max Campus, Tickets at Soulsista)
12.11.2011 Dresden
23.11.2011 Wien (Sports Experts Mariahilferstrasse)
7.-8.12.2011 Innsbruck Freeride Filmfestival
Was haltet ihr von den momentanen Entwicklungen bei Ski Movies? Nach Filmen wie „The Art of Flight“ und „All I can“ sieht es so aus, als würden die Ski Movies sich immer weiter entwickeln und immer epischer werden.
Matthias Haunholder: „The Art of Flight“ ist durchaus mit einer Hollywood Produktion zu vergleichen. Bei diesem Film ist auch sehr gut zu erkennen, dass Geld keine Rolle spielt.
Matthias Mayr: Ich würde eher sagen, es wird mit immer größeren Budgets gearbeitet. Das halte ich prinzipiell für gut, obwohl es für uns als unabhängige Produzenten natürlich schwierig ist, mit einem Prozent des Budgets der Großen zu arbeiten. Mit einem hohen Budget kann man den enormen Level der Athleten noch besser auf Film bannen. Die Athleten sind meiner Meinung nach schon seit Jahren auf einem enorm hohen Level!
Vielen Dank für das Interview! Wir sind schon sehr gespannt auf den Film und wünschen euch weiterhin viel Erfolg!
POPSTARS in Österreich – jetzt geht´s los!
30. Sep 16:10 | posted by Michi | 2 Kommentare
Ein letztes Mal durchatmen. Tausende Blicke sind auf dich gerichtet. Haben sich das harte Training, die vielen Entbehrungen und die Torturen wirklich ausgezahlt? Du betrittst die Bühne, tosender Applaus! Dein Puls beschleunigt, doch du darfst deine Nervosität nicht zeigen! Die Musik beginnt zu spielen, die Jury konzentriert sich ganz auf dich. Jetzt gibt es kein Zurück mehr! Gib dein Bestes und verzaubere mit deiner Stimme eine ganze Nation! So muss es wohl den zukünftigen POPSTARS in Österreich gehen – ab 2. Oktober 2011 auf Puls4!
No Angels. Monrose. Brosis. Overground. Wer kennt sie nicht, die Bands, die durch die Castingshow POPSTARS in Deutschland zustande gekommen sind? Zum ersten Mal wird das bekannte Sendungsformat nun nach Österreich gebracht. Am 2. Oktober startet die Mission Österreich auf Puls4! Eine kleine Überraschung haben wir an dieser Stelle für euch: CUBE wird in dieser Staffel von POPSTARS eine wichtige Rolle spielen! Doch mehr verraten wir an dieser Stelle noch nicht.
Im Juli und August dieses Jahres wurde bereits Österreichweit in den Landeshauptstädten und in der Bundeshauptstadt fleißig gecastet. Tausende Bewerber versuchten die Jury unter der Führung von POPSTARS Urgestein Detlef D! Soost und der Brasilianerin Fernanda Brandao zu beeindrucken. Die Entscheidungen waren dabei nicht immer einfach. Anschließend ging es für die ausgewählten Teilnehmer, welche die erste Hürde des Castings überwunden hatten, in den sogenannten Recall. Hier trennte sich unter der Aufsicht der fachkundigen Jury rasch die Spreu vom Weizen. Die übrig gebliebenen Teilnehmer durften, auf dem besten Weg zum POPSTAR, Ende September in das Bandhaus einziehen. Wo genau sich dieses Bandhaus befindet, dürfen wir leider an dieser Stelle noch nicht preisgeben. Nur eines können wir euch schon exklusiv verraten: es liegt in Tirol.
Wer in den nächsten Wochen mehr über POPSTARS und CUBE erfahren möchte, sollte unbedingt den CUBE Blog weiter verfolgen! Hier bekommst du Hintergrundinfos, Interviews und vieles mehr!
Ken Bloomer im Interview
02. Sep 12:16 | posted by Michi | Keine Kommentare
Ken Bloomer stammt aus Colorado, lebt in Füssen im Allgäu und versorgt mit der Marke Crema Cycles den deutschsprachigen Raum mit Bikes der ganz besonderen Art. „Custom Made“ heißt das Stichwort für Bikes nach Maß, die nach Kundenwunsch konfiguriert werden. Ganz nebenbei veranstaltet Ken eine Rennserie der etwas anderen Art und bringt zu sämtlichen Events seine Kaffeemaschine mit.
Hi Ken! Fangen wir bei den Basics an: Wie bist Du zum Radsport gekommen?
Wo ich aufgewachsen bin, drehte sich alles ums Radfahren. Wir haben BMX-Rennen und Straßenrennen organisiert; später auch Mountainbike Events. Als Kinder verbrachten wir den ganzen Tag auf unseren BMX Rädern und später kam ich über Rennen auf der Straße schließlich zum Mountainbiking. Mein Vater hat mich immer sehr stark unterstützt. Er brachte mich zu den BMX Rennen und wir schauten uns einige Profi Events gemeinsam an. Er nahm mich auch zu meinem ersten Cyclocross Rennen mit. Die Art wie ich aufwuchs und meine Eltern trugen dazu bei, dass Radfahren heute so wichtig für mich ist.
Von Colorado ins Allgäu ist es ein weiter Weg. Wie hat es Dich hierher verschlagen?
Das ist eine längere Geschichte. Die Kurzversion ist, dass ich meinen langjährigen Sponsor Independent Fabrication fragte, ob ich für sie den deutschen Markt erschließen sollte. Ich kannte den Markt schon recht gut weil ich in den neunziger Jahren hier im Mountainbike- und Snowboard-Sektor tätig war. Wir haben Füssen im Allgäu wegen der Nähe zu den Alpen gewählt. Wenn man einmal in den Bergen gelebt hat, wird man sich immer dazu hingezogen fühlen. Füssen ist auch ein super Ort um mit Kunden Probefahrten zu machen. Die Trails hier sind sehr abwechslungsreich.
Custom Bikes sind in den USA sehr etabliert und haben hohen Stellenwert. Wie sieht es in Deutschland und Österreich aus?
Custom bikes sind hier immer noch ein Nischenprodukt. Seit wir hier tätig sind, habe ich aber enorme Zuwächse beobachten können. Es überrascht mich immer wieder, wie groß das Interesse an unseren Bikes ist. Bei Events bleiben die Leute stehen, stellen Fragen und möchten stets mehr wissen. Sie spüren, dass wir mit dem Herz dabei sind und ich denke wir erscheinen zugänglicher als die großen Marken mit vielen Gesichtern.
Abgesehen von dem Bewusstsein ein Einzelstück zu besitzen – was sind die Vorteile eines Custom Bikes?
Custom Bikes bieten viel mehr als ein Rad von der Stange. Da geht es nicht nur um die Passform sondern auch um Performance. Viele Leute denken immer noch, dass handgemachte Räder schwer und sperrig sind – das trifft nicht im Geringsten zu. Handgemachte Fahrräder können ganz genau auf die Bedürfnisse des Fahrers abgestimmt werden. Egal ob es nun um eine leichte Rennmaschine oder um ein Rad für lange Touren geht. Man kann sich ein Fahrrad machen lassen das perfekt passt und alle Anforderungen erfüllt. Wir versuchen die Leute umzustimmen – Rad für Rad.
Du betreibst eine Rennserie mit dem Namen „STXC“. Worum geht es dabei genau, was unterscheidet diese Rennen von klassischen Cross Country oder Cyclocross Rennen?
Short Track Cross Country ist ein kurzes Rennformat das sehr viele Ähnlichkeiten mit Cross Country Mountainbike Rennen und Cyclocross Rennen hat. In der Regel sind die Strecken mit 500 bis 1.000 Metern Länge sehr kurz und führen über Singletrack, Forstwege, Grasabschnitte oder auch BMX Strecken. Die Rennen dauern zehn bis zwanzig Minuten, bieten viel Spaß und es geht sehr entspannt zu. In den USA boomen diese Rennen und finden im Sommer nach Büroschluss statt. Das ist eine gute Art um etwas Stress abzubauen. Unsere Serie startete mit fünf Events und kam richtig gut an. Wir hoffen nächstes Jahr mehr Rennen dieser Art zu sehen und möchten auch andere Veranstalter bei der Organisation unterstützen. Unter www.cremacross.com findet man sämtliche Informationen und Fotos von den Rennen.
Du hast bei sämtlichen Events deine Kaffeemaschine dabei und bietest sogar deine eigene Kaffeesorte an. Für viele Radsportfans gehören schöne Bikes und guter Kaffee zusammen. Was sagst Du dazu?
Mein Interesse für Kaffee ist tiefgreifend und hat sich über viele Jahre entwickelt. Nicht zuletzt drückt unser Name Crema Cycles eine Verbindung von Fahrrad und Kaffee aus. Während ich professionell Rennen fuhr, war ich auch in der Kaffeebranche tätig und habe sehr viel über Kaffeekultur gelernt. Spezialitätenkaffee und handgemachte Fahrräder haben eigentlich wirklich viel gemeinsam. Es gibt viele ambitionierte Leute die mit traditionellen Methoden hart daran arbeiten, den besten Kaffee für einen bestimmten Geschmack zu erzeugen.
Zum Abschluss: In welche Richtung entwickelt sich das Angebot am Bike Markt? Was werden wir 2012 oder 2013 sehen?
Ich denke der Trend geht in Richtung 29er. In diesem Segment gibt es noch enorm viel Potential. Die Konsumenten freunden sich langsam mit dem Konzept an und es wird viel an der Geometrie gearbeitet. Cyclocross ist auch ein wachsendes Segment weil es viel Spaß macht, mit den Bikes rennen zu fahren und sie gleichzeitig sehr gut für Touren auf und abseits der Straße geeignet sind. Wir werden weiter die Entwicklung von Fahrrädern aus Stahl und Titan vorantreiben und versuchen handgemachte Räder als realistische Alternative zu Massenprodukten aus dem fernen Osten zu positionieren.
Besten Dank für das Interview!
Die Top 5 der YPD Gewinner!
12. Aug 08:57 | posted by Michi | Keine Kommentare
Ein Monat Vollgas: Mia und Simon berichten über ihre Erlebnisse im CUBE
Nachdem wir beinahe einen Monat in CUBE BIBERWIER und CUBE SAVOGNIN verbracht haben, ist nun leider die Zeit des Abschiedes gekommen. Wir wollen uns aber nicht durch die Hintertür davonschleichen, sondern uns mit großem Trara und unseren persönlichen, absoluten Highlights aus dem vergangenen Monat verabschieden.

Mias Top 5 aus einem Monat CUBE:
1. Cayoning: hat mich zwar ziemlich viel Überwindung gekostet, war aber mein unübertroffenes Highlight der Zeit im CUBE.
2. Paragleiten: Über den Wolken ist die Freiheit wirklich grenzenlos – das muss man unbedingt einmal gemacht haben.
3. Der Hochseilgarten: war einfach nur spektakulär und war für mich wegen der längsten Flying Fox – Strecke der Schweiz ein ganz besonderes Erlebnis.
4. “Die Höllentour”: Diese Wanderung hat mich an meine Grenzen gebracht, mir aber auch gezeigt, wie viel man in sportlicher Hinsicht leisten kann.
5. Das Fitness Center im CUBE Biberwier: ist mit seiner Aussicht auf die Zugspitze und der Ausstattung sowohl außergewöhnlich als auch einzigartig.
Simons Top 5 aus einem Monat CUBE:
1. Paragleiten: Wenn man den Boden unter den Füßen verliert, fühlt man sich leicht und frei wie nie zuvor. Man wünscht sich nur, dass es noch möglichst lange andauert.
2. die Funsportstrecke in Savognin: Eine schnelle und abwechslungsreiche Art den Berg hinunter zu kommen. Diese Kurven, Wellen und Übergänge machen besonders auf dem Mountain-Kart viel Spaß.
3. Rafting: Eine beliebte Teambuilding-Aktivität. Und trotz Nässe, Kälte und Anstrengungen ein Heidenspaß.
4. die Verpflegung: Essen hält Leib und Seele beisammen. Da ich bei meinen Outdoor-Aktivitäten mit Leib und Seele dabei sein will, freute ich mich über das überraschend vielfältige Speisenangebot.
5. der Fitnessraum in Biberwier: Ich bin nicht der Typ, der gerne in Fitness-Studios und dergleichen geht. Dank dem Ausblick auf die Zugspitze, konnte ich hier aber problemlos die ein oder andere Stunde totschlagen.
Mit dem Mountainbike in die Berge
20. Jul 17:12 | posted by Michi | Keine Kommentare
Hallo liebe CUBE – Community!
Kräftig in die Pedale treten – das Motto des heutigen Tages auf dem Mountainbike!
Früh am Morgen machten wir uns vom CUBE aus auf den Weg zum Bikeguiding–Stützpunkt im Ortszentrum von Lermoos. Dort begrüßten uns Georg Mott und seine Kollegen und eine erste Einschätzung unseres Könnens wurde vorgenommen. Schließlich sollte jeder mit einer Gruppe fahren, die den jeweiligen Vorkenntnissen entsprach.
Da wir bis jetzt noch keine Mountainbike-Erfahrungen gesammelt hatten, schlossen wir uns der Anfängergruppe an und kurz nach neun Uhr starteten wir los. Zum Aufwärmen ging es mit unserem Guide Kurt auf einen großen Parkplatz um dort erste Übungen mit dem Bike zu absolvieren.
Innerhalb kürzester Zeit hatte Kurt diverse Hindernisse auf den Parkplatz verstreut, Wippen aufgebaut und einen Parcours auf dem Boden gezeichnet. Diesen sollten wir nun durchqueren – ohne Erklärung der zugrundeliegenden, richtigen Technik war das jedoch beinahe unmöglich.
Es dauerte nicht lange und alle Gruppenmitglieder konnten erste Erfolge verbuchen: Hindernisse wurden übersprungen, enge Kehren ohne Sturz durchfahren und mit dem Rad über Wippen balanciert. Die letzte Runde durch den Trainingsparcours konnten alle erfolgreich absolvieren und frisch motiviert machten wir uns auf den Weg Richtung Ehrwald.
Der erste Teil der Strecke führte durch das wunderschöne und vor allem flache „Moos“ und so hatten wir noch Zeit zu entspannen bevor die ersten Höhenmeter zu bewältigen waren. Die ersten Steigungen ließen nicht lange auf sich warten und schon mühten wir uns den Berg hinauf. Glücklicherweise war die Route so geplant, dass steile Aufstiege stets flachen Abschnitten folgten und so erreichten wir bald den höchsten Punkt unserer Tour. Nachdem die richtige Technik zum Bergabfahren erklärt worden war, ging es gleich wieder abwärts – einem steilen Trail folgend über Stock und Stein.
Da man bekanntlich schneller vom Berg hinunter kommt als hinauf, hatten wir die zuvor mühsam absolvierten Höhenmeter schon bald wieder halbiert und machten kurz Rast auf der Gamsalm.
Von dort aus ging es dann über etwas weniger actionreiche Wege zurück ins Tal und schon bald kamen wir ausgelaugt nach 6 Stunden Fahrt zurück ins CUBE.
Cool: CUBE BIBERWIER-LERMOOS als “Hauptdarsteller” eines Mountainbike Videos…
15. Jul 12:03 | posted by Michi | 2 Kommentare
Im Juni hatten wir Mountainbike-Pro Flo Gottschlich und Filmer Mike Herzog von Autrenalin samt Crew zu Gast im CUBE BIBERWIER-LERMOOS. Ein ganzes Wochenende drehten Sie in der Tiroler Zugspitz Arena eine Episode für Ihre Mountainbike-Video-Serie “MTB-Diary”. Das Video ist jetzt fertig und zeigt Bike-Aufnahmen vom Feinsten, beeindruckende Landschaftspanoramen und allerlei lustige Dinge, die man in der Zugspitz Arena bzw. im CUBE Hotel machen kann.
Uns freut natürlich besonders, dass die Biker vom Hotel so begeistert waren und es im Video ausführlich präsentieren bzw. testen – somit hat das CUBE eine “Hauptrolle” im neuen “MTB-Diary”. Aber jetzt genug geredet, jetzt “Film ab!”:
CUBE Outdoor-Explorer beim Canyoning – ein Highlight!
13. Jul 14:34 | posted by Michi | Keine Kommentare
Hallo liebe CUBE – Community!
Am heutigen Tag stand ein ganz besonderes Highlight am Programm: Canyoning!
Früh am Morgen ging es für unsere Fünfergruppe mit dem Canyoningexperten Elmar vom CUBE aus mit einem Shuttlebus los zum Stützpunkt von Outdoor – Tirol. Dort angekommen sahen wir uns mit jeder Menge Ausrüstung, die man zum sicheren Canyoning benötigt (wie Helm, Schutzhose, Knieschoner uvm.), konfrontiert.
Besonders viel Spaß hatten wir alle mit dem Ganzkörperneoprenanzug: nach circa fünfzehn Minuten hatten wir ihn bis zu den Knien hochgezogen, nach einer weiteren Viertelstunde waren erste Erfolge sichtbar und der Anzug befand sich bei den meisten Mitgliedern unserer kleinen Abenteurergruppe auf Hüfthöhe.
Da ein Neoprenanzug jedoch dazu ausgelegt ist den Körper in 4° – 6° kaltem Wasser warm zu halten und die Umgebungstemperatur weit mehr als 30° Grad betrug, hatte jeder von uns seine ganz persönliche Sauna aus Kunststofffasern am Körper.
Bevor uns allerdings zu heiß werden konnte, machten wir uns auf den Weg zum Wildbach auf dem Berg Daniel. Nach einer Einführung zum Thema Sicherheit ging die Wanderung durch die unberührte Natur los. Schon bald hatten wir die ersten Hindernisse zu bewältigen: Sprünge in kristallklare und vor allem eiskalte Pools und das Hinabgleiten über meterlange Steinrutschen lagen vor uns.
Nach knapp drei Stunden hatten wir alle unbeschadet die Schnuppertour überstanden, die ihrem Namen nicht wirklich gerecht wird, da sie auch für hartgesottene Liebhaber des Nervenkitzels jede Menge Überraschungen bereithält.
Für drei von uns ging es dennoch weiter zur mittleren Tour. Dort konnten wir uns entweder selbst wagemutig entlang eines Wasserfalls abseilen oder wurden von unserem Guide Elmar langsam hinabgelassen bis wir wieder sicheren Boden unter den Füßen hatten.
Nach insgesamt 5 Stunden war schließlich auch die längere Tour vorbei und erschöpft ging es zurück zum CUBE.
Also: Wer das Abenteuer liebt, sollte sich dieses Erlebnis auf keinen Fall entgehen lassen!











