Archive for Oktober, 2010

Der Uni of Snow “Rektor” im Interview: Zahlen und Fakten zum größten Ski-Opening für Studierende

27. Okt 20:19 | posted by Michi | Keine Kommentare

cube hotel nassfeldGleich zu Beginn der Wintersaison gibt es im CUBE NASSFELD den ersten Paukenschlag: vom 10. bis 12. Dezember findet wieder die „University of Snow“ im Nassfeld statt. Das heißt: Europas größtes Skiopening für Studierende, mehr als 3.000 Schnee- und Partybegeisterte, Fun, Action, Sport und Party ohne Ende… Das CUBE NASSFELD ist dabei wie schon in den Jahren zuvor die Homebase für die Gäste und alle großen Parties!

„Rektor“ und Cheforganisator der University of Snow Dr. (“Doc”) Alexander Knechtsberger, Geschäftsführer der Eventagentur DocLX. Wir baten den „Doc“ zum Blitz-Interview und fragten ihn über Hintergründe, Zahlen und Fakten zur Uni of Snow: » Weiterlesen


Breaking News aus Graubünden: erster Schnee in Savognin – der Winterurlaub kann kommen!

21. Okt 17:38 | posted by Michi | Keine Kommentare

Tschou Zäme, Greetings Folks und ein herzliches Hallo! Uns brennen eigentlich noch die Waden von den letzten Mountainbike-Touren, da klopft auch schon der Winter an – gestern hatten wir hier in Savognin den ersten Schnee! S-C-H-N-E-E!!! Das heißt: bald geht es wieder los mit Ski-, Snowboard- und Pistenspaß! Und wir im CUBE SAVOGNIN freuen uns auf alle Fälle schon riesig auf die Wintersaison und unsere Gäste.

Hier die ersten “Beweisfotos” von den Webcams in Savognin:

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Aber noch ist es nicht so weit, ein wenig Geduld brauchen die Pistenflitzer unter Euch noch: Saisonstart und Winteropening-Party in Savognin sind am 10. Dezember, dann öffnet auch das CUBE SAVOGNIN seine Pforten.


Urlaubsfotos leicht gemacht – der große CUBE Foto Crash-Kurs, Teil 5: das Licht

15. Okt 15:30 | posted by Michi | Keine Kommentare

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Sonnenuntergang: Dieses Foto wurde in Barcelona zum Sonnenuntergang aufgenommen. Durch das damit verbundenen Licht und die langen Schatten bekommt das Foto eine ganz eigene Lichtstimmung als Untertags.

Für die Fotografie gibt es einen sehr netten Vergleich: Fotografieren ist wie malen mit Licht. Vom technischen Standpunkt aus passiert nämlich nichts anderes, als dass Licht vorne beim Objektiv hineinkommt und auf dem Film oder Speicherchip festgehalten wird. Vom praktischen Standpunkt aus heißt es, Licht bewusst als Gestaltungsmerkmal einzusetzen – genau diesem Thema widmen wir uns im heutigen Teil des CUBE Foto Crash-Kurses.

Hier die wichtigsten Tipps zum Thema Licht:

1) Die optimale Uhrzeit zum Fotografieren
Meidet die Mittagszeit. Hier steht die Sonne zu hoch, sodass sich hässliche, direkte und große Schatten bilden. Die optimale Uhrzeit zum Fotografieren ist entweder am frühen Vormittag oder am späten Nachmittag, denn da reduziert sich die Schattenbildung deutlich.

2) Zum Fotografieren muss die Sonne scheinen! Oder?
Dies ist ein weitläufiger Irrtum. Gerade im Portraitbereich führt eine Wolkendenke und dem damit verbundenen diffusen Licht zu einer weicheren und schattenarmen Ausleuchtung eines Gesichtes.

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Gegenlicht: In dieser Situation lag die Sonne direkt hinter den beiden Personen. Da eine Kamera leider keinen so hohen Kontrastumfang wie das menschliche Auge wiedergeben kann, kann sie nur zwischen hell und dunkel unterscheiden. Sprich: Entweder ich habe die beiden Personen schön hell, dafür reißt der Himmel aus (wird z.B. weiß), oder aber der Himmel ist optimal belichtet, dafür sind die Personen zu dunkel. Da dieses Foto mit einem Tele mitten am Berg über eine längere Distanz aufgenommen wurde, war ein Aufhellen per Blitz nicht möglich. Durch die Gegenlichtsituation und die Umwandlung in Schwarz-Weiß, erkennt man gerade noch die Konturen, um die Handlung zu erahnen. Dies gibt dem Bild aber eine ganz eigene Stimmung.

3) Gegenlicht
Euer Fotomodel steht vor einer traumhaften Bergkulisse, dahinter scheint die Sonne. Doch beim Betätigen des Auslösers stellt Ihr fest, dass die Berge perfekt abgelichtet sind, Euer Fotomodel jedoch viel zu dunkel erscheint. Was ist passiert? Dadurch, dass die Sonnen von hinten auf die Person scheint, ist diese in Ihrem eigenen Schatten, ergo verdunkelt. Was tun? Entweder: das Motiv anders positionieren. Oder: aufhellen! Durch einen einfachen, integrierten Systemblitz lässt sich das Model entsprechend aufhellen und trotzdem die schöne Bergkulisse einfangen!

Weitere Infos zum richtigen Umgang mit Licht findet Ihr z.B. hier.

In Summe gilt: achtet nicht nur auf die richtige Bildkomposition. Auch ein Blick auf das richtige Licht macht einiges aus! Dabei sollte Ihr es aber nicht zu kompliziert halten. Denn oft sieht man bereits auf den ersten Blick, ob das vorhandene Licht zum geplanten Foto passt oder nicht. Weitere Tipps, gerade für die Landschaftsfotografie (wichtig für Urlaubsfotos) findet Ihr z.B. hier.

Hier noch ein paar praktische Tipps mit Beispielsfotos:

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Aufhellen: Bei diesem Foto wurde das Model mit einem Reflektor aufgehellt, sprich das Licht wurde mit einem reflektierenden Gegenstand auf das Model gespiegelt. Dadurch hebt sich das Model besser vom Hintergrund ab. Weiters wurde das Bild im Schatten aufgenommen, um eine möglichst weiche Ausleuchtung zu gewährleisten und unschöne, harte Schatten im Gesicht zu minimieren.

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Unschärfe: In der Nacht kann man Straßenbeleuchtungen und andere Lichtquellen als schöne Hintergrunddekoration verwenden. Durch die offene Blende, die Fokkusierung auf die Regentropfen und die weite Distanz nach hinten zu den Lichtquellen erscheinen die Straßenbeleuchtungen als unscharfe Lichtpunkte. In der Fachsprache nennt man diese Unschärfe im Hintergrund auch Bokeh.



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