Kaiserwetter und Spielwiese: mein erster Aufenthalt im Nassfelder Würfel

28. Jan 19:06 | posted by Michi

Ein CUBE Gast berichtet von einem verlängerten Wochenende im CUBE NASSFELD.

Also, das ist das erste Mal, dass ich einen Erfahrungsbericht für ein Hotel schreibe, aber diesmal muss es einfach sein – liebe Leser des CUBE Blogs, seht es als Freizeit-Tipp!

Der Jänner schrie nach Abwechslung: Erstens hatte ich viel Stress um die Ohren, zweitens musste ich mal wieder raus um Sport zu betreiben. Und drittens war ich in den Weihnachtsferien kurz Snowboarden und hab gemerkt, wie gern ich eigentlich in den Bergen bin. Ebenfalls vom grauen Jänner-Syndrom gepackt waren Andrea, Anna und Robert.

Mein Vorschlag: Snowboarden gehen. Aber: nicht nur kurz für einen Tag in unserem (kleinen) Stammschigebiet (nenne keinen Namen :-)), sondern ein verlängertes Wochenende in einem richtigen Schigebiet! Zwei Übernachtungen, dafür etwas weiter fahren und drei Tage richtig dick Boarden. Kurze Recherche ergab: Nassfeld = groß, CUBE = günstig zu wohnen und gleich neben der Piste. Alles zusammen von Graz leicht erreichbar = da müssen wir hin!

Wir kamen um 11 Uhr an, um 11 Uhr 10 waren wir eingecheckt, 10 Minuten später in der Schimode, weitere 10 Minuten und wir gondelten den Berg rauf. Und siehe da: Auf halber Strecke durchbrachen wir die Nebelschicht und fanden bestes Kaiserwetter vor. Die Aussicht aus der Gondel war… gigantisch! Seht selbst.

Nach ein paar Minuten in der Gondel durchbrachen wir die Nebeldecke - und fuhren dem KAISERWETTER entgegen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir fuhren den ganzen Tag und hatten noch immer nicht alle Pisten gesehen. Zu fahren war’s überall gut – kein Eis, wenig Leute, und besonders knackig ist die Tal-Abfahrt „Carnia“: Fast acht km! Und es gab feinen Powder abseits der Pisten. Kurz und knapp: Ein perfekter Schitag.

Am nächsten Tag packten wir in der Früh unseren Rucksack und spazierten rüber zur Gondel. Es hat schon was, um 9 Uhr Früh auf einem Gipfel zu stehen, mit dem Snowboard unter den Füßen und haufenweise Pisten zum Entdecken. Wir fuhren den ganzen Tag, bis zur letzten Minute. Und waren einstimmig noch immer nicht „satt“.

Weil es Samstagabend war, spielte sich auf der „Spielwiese“ CUBE einiges ab. Einerseits im Club im Untergeschoss, wo ein DJ aufgelegt hat und in der Sports Bar konnte man chillen, Bierchen trinken und Tischfußball oder Wii Sport spielen. Keine Langeweile, aber auch keine Spur von Club-Urlaub-Feeling – es war wirklich entspannt und relaxed.

Am Sonntag schafften wir es immerhin um elf auf die Piste. Mittlerweile kannten wir uns auf dem Nassfeld schon ein bisschen aus – es fühlte sich schon wie ein richtiger Schiurlaub an. Wieder ein traumhafter Tag und das Boarden ging immer besser, ich war wieder voll drin… Ein würdiger Abschlusstag, bevor es wieder zurück nach hause ging.

2x Weiblein, 2x Männlein, dazu Kaiserwetter und Nassfeld-Panorama = ein perfektes Gruppenfoto zum Abschied!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lange Rede, kurzer Sinn: ich hatte schon fast vergessen, wie lässig es immer war, mit meinen Freunden Snowboarden zu gehen. Und das CUBE im Speziellen werd ich wieder besuchen, weil a.) der Würfel gleich neben dem Lift steht, b.) das Frühstück und das Abendessen voll in Ordnung waren und c.) weil drei Tage in einem großen Schigebiet kein Vergleich zu einem Tag in einem kleinen Schigebiet sind. Kurzschiurlaub rocks, Nassfeld sowieso! So einfach ist das. Und bald wieder.

Greetz! Mario!

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1 Comment for this entry

  • Magda

    hi! toller artikel, tolle bilder! :) schön dass es dir auch so im cube gefallen hat – echt toll dort. Ich liebe es auch im nassfeld :D lg magda

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